Frühe Hilfen der Caritas

Von: jpm
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Aachen. Sechs Projektteilnehmer aus dem Bistum Aachen beteiligen sich an der bundesweiten Initiative „Frühe Hilfen in der Caritas”.

Zielgruppe sind werdende Familien und Eltern von Kindern bis drei Jahren. „Eltern zu werden ist oft nicht mehr so eine Selbstverständlichkeit wie früher”, sagte Koordinatorin Gaby Wienen in Aachen. Allerdings werde Überforderung häufig erst zu spät erkannt.

„Frühe Hilfen” sei ein Paket aus präventiven Maßnahmen wie einem Elterntraining oder Familienpatenschaften. Alles geschehe auf freiwilliger Basis. Wienen: „Wir wollen uns als Partner gemeinsam auf den Weg machen und den Eltern zur Seite stehen.” Wesentlich ist für die Initiatoren die Vernetzung der Einrichtungen untereinander, außerdem müsse die enge Zusammenarbeit etwa mit Kommunen, Krankenhäusern und Jugendämtern gesichert werden. So soll vermieden werden, dass von mehreren Seiten gleichzeitig mit einer Familie gearbeitet werde.

Das Projekt ist auf drei Jahre begrenzt. Die Partner im Bistum sind der Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) und der Männer (SKM) Aachen, der SKF Alsdorf, der SKF Viersen und In Via Krefeld, die Caritasverbände Düren und Eifel sowie das Stolberger Betlehem-Krankenhaus.

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