Erste Weiche für Kraftwerk Niederaußem gestellt
Die Bezirksregierung Köln schafft die erste Voraussetzung für den Bau eines neuen RWE-Braunkohlekraftwerks in Niederaußem bei Bergheim. Foto: dpa
Der Regionalplan sah dafür bisher eine landwirtschaftliche Nutzung vor. Bei Inbetriebnahme des neuen Werks mit einer Leistung von 1100 Megawatt sollen vier ältere Kraftwerksblöcke endgültig stillgelegt werden. Gegen das Bau-Vorhaben protestierten Umweltaktivisten vor der Bezirksregierung.
„Der Neubau ist mit der Energiewende nicht vertretbar”, sagte Greenpeace-Aktivist Matthias Flieder. RWE solle die kalkulierten 1,3 Milliarden Investitionskosten besser in erneuerbare Energien investieren. Eine endgültige Bau-Entscheidung will RWE erst treffen, wenn alle Genehmigungen vorliegen.
„Der Neubau ist mit der Energiewende nicht vertretbar”, sagte Greenpeace-Aktivist Matthias Flieder. RWE solle die kalkulierten 1,3 Milliarden Investitionskosten besser in erneuerbare Energien investieren. Eine endgültige Bau-Entscheidung will RWE erst treffen, wenn alle Genehmigungen vorliegen.






