Ermittlungen nach Sperrung des Bahnhofs Düren dauern an

Von: ddp-nrw
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Der Fund- und Explosionsort: Pressesprecherin Martina Dressler präsentiert die letzten Uberreste der „wassergesprengten” Tüte. Foto: B. Jansen

Düren. Nach der Sperrung des Bahnhofs Düren wegen eines verdächtigen Gegenstands dauern die Ermittlungen an. Insbesondere sucht die Bundespolizei die Frau, der am Dienstag zuerst eine verdächtige Plastiktüte aufgefallen war.

Wie ein Polizeisprecher am Mittwoch mitteilte, hatte die ältere Reisende einen Bahnhofsmitarbeiter auf die Tüte im Aufzug von Gleis 1 hingewiesen. Der Mann alarmierte die Bundespolizei, die die Evakuierung des Bahnhofs veranlasste. Auch der Bahnverkehr zwischen Köln und Aachen wurde eingestellt. Es kam zu teilweise erheblichen Verzögerungen im Nah- und Fernverkehr der Bahn.

Spezialisten der Bundespolizei untersuchten die Plastiktüte, in der sich Kabel und eine Metalldose befanden. Dabei kam auch ein Wassergewehr zum Einsatz. Nach drei Stunden konnte die Polizei Entwarnung geben, die Sperrung des Bahnhofs und der Bahnstrecke wurde aufgehoben.
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