Aachen - Die Hüte fliegen: RWTH-Graduiertenfest im Stadion

Die Hüte fliegen: RWTH-Graduiertenfest im Stadion

Von: Rauke Xenia Bornefeld
Letzte Aktualisierung:
RWTH Hütewerfen
Die RWTH feierte ihr Graduiertenfest im Dressur-Stadion des Aachen-Laurensberger Rennvereins: Dabei flogen rund 1300 Hüte in die Luft. Foto: Stephan Rauh
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Die RWTH feierte ihr Graduiertenfest im Dressur-Stadion des Aachen-Laurensberger Rennvereins: Dabei flogen rund 1300 Hüte in die Luft. Foto: Stephan Rauh
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Die RWTH feierte ihr Graduiertenfest im Dressur-Stadion des Aachen-Laurensberger Rennvereins: Dabei flogen rund 1300 Hüte in die Luft. Foto: Stephan Rauh
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Die RWTH feierte ihr Graduiertenfest im Dressur-Stadion des Aachen-Laurensberger Rennvereins: Dabei flogen rund 1300 Hüte in die Luft. Foto: Stephan Rauh
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Die RWTH feierte ihr Graduiertenfest im Dressur-Stadion des Aachen-Laurensberger Rennvereins: Dabei flogen rund 1300 Hüte in die Luft. Foto: Stephan Rauh

Aachen. Wenn 1300 Hüte in die Luft fliegen, feiert die RWTH ihr Graduiertenfest im Dressur-Stadion des Aachen-Laurensberger Rennvereins. Zum zweiten Mal gab sie damit ihrer besonderen Wertschätzung für die erfolgreichen Absolventen in Bachelor-, Master- und Promotionsstudiengängen der neun Fakultäten einen landesweit einzigartigen, emotionsgeladenen Ausdruck.

Allerdings nur auf Druck der Studierendenvertreter – das gab Rektor Ernst Schmachtenberg unumwunden zu. Dass sich die viele Arbeit und der finanzielle Einsatz der Sponsoren für diesen besonderen Moment lohnte, davon zeigte sich nicht nur er, sondern auch Kanzler Manfred Nettekoven überzeugt: „Dieses Ausrufezeichen ist wichtig. Nicht nur für die Absolventen, sondern auch für ihre Eltern.“

NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze appellierte – wohl auch als ehemalige AStA-Vorsitzende – Hochschule nicht nur als Ort des Lernens, sondern auch als Ort für ehrenamtliches Engagement zu begreifen. „Universität ist ein Lebensraum, den Sie mitgestalten.“

Professor Franz Pischinger –Träger des Aachener Ingenieurpreises 2015 – richtete sein Augenmerk in seiner Festrede auf die Zukunft der Absolventen: „Lehnen Sie sich nie zurück, weil Sie denken, jetzt wissen Sie genug. Halten Sie Kontakt zu Ihrer Alma Mater!“

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