Aachen - Das zweite Präsidentenamt für den Prälaten

Das zweite Präsidentenamt für den Prälaten

Von: Christoph Classen
Letzte Aktualisierung:
Foto: Michael Jaspers
Klaus Krämer (Mitte), Präsident des internationalen katholischen Missionswerks Missio, ist am Mittwoch in Aachen in sein zusätzliches Amt als Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger” eingeführt worden. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Der Neue ist kein Unbekannter: Es ist erst rund anderthalb Jahre her, da ist Prälat Klaus Krämer im Aachener Dom feierlich in sein neues Amt als Präsident von Missio Aachen eingeführt worden. Jetzt trat er wieder den Weg ins Weltkulturerbe an.

Erneut zwecks Amtseinführung. Diesmal wurde Krämer, 46 Jahre alt, als Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger” begrüßt. Im Rahmen der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Freiburg war er in das Amt berufen worden.

Krämer ist Nachfolger von Monsignore Winfried Pilz, der nach zehn Jahren als Präsident des Kindermissionswerk in den Ruhestand geht. Begrüßt wurde Krämer unter anderem vom Bamberger Erzbischof Ludwig Schick, der den kindgerechten Gottesdienst im Dom leitete, Weihbischof Johannes Bündgens und Pater Ignaci Siluvai, Missio-Nationaldirektor Indiens. Zuvor wurde ihnen ein buntes Programm in der Domsingschule geboten, an dem der südafrikanische Kinderzirkus Zip Zap sowie rund 400 Kinder aus den Aachener Grundschulen mitwirkten.

Die übergaben Krämer ein Tasche, in denen sie ihre Wünsche gesammelt hatten. Zum Beispiel, das „alle Schulbildung haben können” und das „alle eine gute Familie haben”. Krämer hob hervor, dass, obwohl er Missio und Kindermissionswerk nun in Personalunion führe, beide auch weiterhin eigenständige Institutionen blieben. In Zukunft möchte Krämer dem demographischen Wandel zum Trotz „die Zahl der Sternsinger in den Gemeinden stabil halten”. Es gelte deshalb, „verstärkt motivierend zu wirken”.

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