Das „Netzwerk Sehen” bietet Hilfe für Sehbehinderte

Von: Edda Neitz
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Aachen. Für eine bessere Transparenz und Orientierung will das neue Aachener „Netzwerk Sehen” sorgen.

Wenn Menschen durch Krankheit oder Unfall ihr Sehvermögen teilweise oder völlig verlieren, sind Fragen zu klären wie: Auf welche Dienstleistungen kann ich zugreifen? Welche Vergütungen stehen mir zu? Aber auch, welche Möglichkeiten bestehen, Folgen der Sehbehinderung abzumildern.

„Für sehbehinderte und blinde Menschen gibt es ein vielfältiges Angebot. Aber oft wissen die Betroffenen nicht, wie sie diese Angebote nützen können und wer überhaupt für die eine oder andere Fragestellung zuständig ist”, sagt Peter Walter, Chef der Augenklinik am Aachener Klinikum. Deshalb startet das Netzwerk mit einem Beratungsangebot.

In der Informationsveranstaltung am Donnerstag, 1.Oktober, um 17 Uhr im Hörsaal 1 des Klinikums, Pauwelsstraße in Aachen, werden sich die Mitglieder des Netzwerkes vorstellen. Das „Netzwerk Sehen” ist eine Arbeitsgemeinschaft von Spezialisten rund um die Thematik der Sehbehinderung und Blindheit. Das fängt an bei Experten aus der Augenmedizin, geht über Ansprechpartner für Sehbehinderten- und Blindenpädagogik sowie Hilfsmittelversorgung bis hin zu Fachleuten aus der Rehabilitation und Selbsthilfe.

An jedem ersten Donnerstag eines Monats werden überdies individuelle Beratungsgespräche angeboten: Im Aachener Klinikum, Etage 7, Raum 18, 14 bis 18 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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