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Das Handwerk feiert seine Meister: 221 Absolventen

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Mit dem Meisterpreis der Sparkassen zeichneten Handwerkskammer-Geschäftsführer Peter Deckers (l.), Udo Zimmermann (Sparkasse Düren, 2.v.l.), Norbert Laufs (Sparkasse Aachen, r.), Handwerkskammerpräsident Dieter Philipp (2.v.r.) und Arnd Schürmann (Kreissparkasse Heinsberg, 3.v.r.) die Besten des aktuellen Prüfungsjahrgangs aus. Foto: Harald Krömer

Region. Für die gestandenen Handwerker war es ein besonderer Moment – als sie auf der großen Bühne des Eurogress Aachen ihren Meisterbrief erhielten. Gleich 221 Namen wurden bei der Meisterfeier der Handwerkskammer (HWK) Aachen aufgerufen und jede Frau und jeder Mann, die dann einen Auftritt hatten, bekamen von den rund 900 Gästen einen kräftigen Applaus.

Zu ihnen gehörte als Ehrengast auch der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer.

Den Beifall haben die erfolgreichen Absolventen verdient, denn in der Meisterprüfung erbrachten sie hervorragende Leistungen. Sie alle haben bewiesen, dass sie ihr Handwerk nicht nur verstehen, sondern es auch praktisch beherrschen. Nach Wochen des Lernens, Ausprobierens und Erstellens des Meisterstücks überreichten ihnen nun Kammerpräsident Dieter Philipp und Kammer-Hauptgeschäftsführer Peter Deckers ihre Meisterbriefe. Dieses Zertifikat öffnet viele Türen für ihr weiteres berufliches Leben. Ihren Erfolg durften sie bei der Meisterfeier nach einem unterhaltsamen Programm mit Familie, Freunden und Kollegen feiern.

Im Mittelpunkt der Meisterfeier standen die Themen Selbstständigkeit sowie Flüchtlinge und Integration. Im Gespräch mit Fernsehmoderator Ralf Raspe, der durch die Veranstaltung führte, würdigte HWK-Präsident Philipp die hervorragenden Leistungen der Meister, unter ihnen zahlreiche Soldaten der Bundeswehr, die zu Kraftfahrzeug¬technikermeistern ausgebildet wurden.

Herausragende Leistungen

Was geht mit dem Meisterbrief? Welche Ziele verfolgen die Absolventen? Wie sah ihr bisheriger Werdegang aus? Und ist Selbstständigkeit für sie ein Thema? Darüber sprachen vier sehr erfolgreiche Prüflinge in einer Talkrunde mit Raspe. Marc Krings aus Roetgen hat sich voll und ganz dem Handwerk verschrieben. Er ist Zimmerermeister und möchte nun auch noch mit der Meisterprüfung zum Dachdecker aufsatteln. Ein Jurastudium, das er nach seinem Abitur angefangen hatte, sollte sich schnell als unpraktikabel für den 29-Jährigen erweisen. „Zehn Stunden am Schreibtisch sitzen ist nicht mein Ding“, sagte er. Und weil er leidenschaftlicher Handwerker ist, hat er gemeinsam mit seiner Freundin ein Fachwerkhaus in Roetgen erworben und steckt dort viel Herzblut hinein.

Gleiche Begeisterung, anderes Gewerk: Michael Schreiber ist Bäcker in fünfter Generation. Abitur? Kam für den 20-Jährigen seinerzeit nicht in Frage. Brote backen und mehr dagegen wohl. „Das ist einfach das Richtige für mich, darin gehe ich auf“, sagte der junge Bäckermeister. Er ist davon überzeugt, auch in schwierigeren Zeiten als Bäcker besonders im ländlichen Raum gute Perspektiven zu haben. Schreiber: „Qualität und Service setzen sich durch.“ Einen Joker hat er dennoch in der Hinterhand: Der Linnicher hat ein BWL-Studium angefangen.

Ob er sich einmal selbstständig machen möchte, weiß Norman Schürmann heute noch nicht, er ist Bauleiter, demnächst Projektleiter, und vielleicht übernimmt er in Zukunft einen Betrieb. Aber so weit ist es noch nicht, der 29-Jährige zeigte sich im Gespräch überrascht, „heute hier zu stehen. Das hätte ich nicht gedacht“, sagte der Elektrotechnikermeister. Nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und einem Gesellenjahr beschloss er, eine Ausbildung zum Elektrotechniker zu absolvieren und den Meister noch draufzusetzen – zwei Teile in Vollzeit, zwei in der Abendschule. „Da waren schon heftige Zeiten dabei“, blickte Schürmann zurück. Die Lerngruppen seien eine tolle Stütze gewesen.

„Richtig rund“ lief es für Kevin Koschenz. Für den 24-Jährigen stand früh fest, dass er erst „etwas Richtiges“ lernt und anschließend studiert, ganz zur Freude seines Vaters, der gelernter Handwerker ist. Die Lehre lief so gut, „dass ich danach den Meister gemacht habe“, so der Installateur- und Heizungsbauermeister. Und jetzt studiert er Architektur an der Fachhochschule Aachen und ist selbstständig tätig. „Ich habe schon immer gerne gezeichnet und an Lösungen gearbeitet“, so Koschenz. Dabei legt der Meister großen Wert auf ein einheitliches Erscheinungsbild seines Unternehmens in der Öffentlichkeit.

Die vier jungen Männer gehören zu den acht Meisterpreisträgern, die von den Sparkassen der Region für ihre sehr guten beziehungsweise guten Ergebnisse gesondert ausgezeichnet wurden. Die drei Geldinstitute vergaben die Geldpreise in diesem Jahr schon zum 18. Mal und unterstrichen damit, wie wichtig ihnen die Förderung der Handwerksmeister ist.

Der Preis der Sparkassen wird traditionell in zwei Kategorien verliehen: Meister, die die Prüfung mit Ergebnissen abgeschlossen haben, die im Durchschnitt der vier Prüfungsteile „besser als gut“ sind, erhalten 2.500 Euro, und Meister, die im Schnitt mit „gut“ abschließen, bekommen 1.000 Euro.

In diesem Jahr erhielten die Auszeichnung in Kategorie 1: Marc Krings, Zimmerermeister, Roetgen; Michael Schreiber, Bäckermeister, Linnich, und Charlotte Sirringhaus, Modistenmeisterin, Eschweiler.

Die Prämie der Kategorie 2 bekamen: Marieke Deinet, Tischlermeisterin, Aachen; Kevin Koschenz, Installateur und Heizungsbauermeister, Düren, Steffen Latz, Tischlermeister, Baesweiler; Robin Ratajczak, Kälteanlagenbauermeister, Herzogenrath; und Norman Schürmann, Elektrotechnikermeister, Selfkant.

Ein wichtiges aktuelles Thema ist die Integration von Flüchtlingen. Im Handwerk bieten sich dazu zahlreiche Chancen. Darauf verwies die Koordinatorin für Flüchtlingsfragen der Handwerkskammer Aachen, Barbara Lüke-Kreutzer. Sie konnte bereits 40 zugewanderte Jugendliche in Praktika bei Handwerks¬betrieben vermitteln. 15 von ihnen sind sogar schon in einer Ausbildung. Was die jungen Menschen tun müssten, um in Deutschland erfolgreich Fuß fassen zu können? „Sie müssen vor allem unser Land kennen- und die deutsche Sprache lernen“, so Lüke-Kreutzer. Deshalb forderte sie Unterstützung für die Bildungszentren der Handwerkskammern ein, in denen praktische Fach- und Sprachkurse stattfinden könnten. „Man sollte alle Möglichkeiten, die sich bieten, nutzen“, so die Koordinatorin für Flüchtlingsfragen.

Auch für das Handwerk bedeuten die vielen Flüchtlinge, die derzeit in Deutschland untergebracht sind, eine große Chance. Das betonte Kammerpräsident Philipp, der auf der Bühne für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund warb, dabei aber auch betonte, dass die Menschen Zeit bräuchten, um sich einordnen zu können. Wichtig sei jetzt, dass es schnelle Verfahren zur Anerkennung von bereits erworbenen Qualifikationen der Zugewanderten gebe. Denn diese seien motiviert. „Die Leute, die zu uns gekommen sind, wollen sich engagieren, sie wollen arbeiten, sie sind hier um zu leben“, sagte Lüke-Kreutzer.

Erfolgreich selbstständig

Wer sich für eine Unternehmensgründung interessiert, kann die Unternehmensberatung der Handwerkskammer Aachen in Anspruch nehmen, deren Leiter Friedrich-Wilhelm Weber auf der Bühne erläuterte, was im Hinblick auf die eigene Selbstständigkeit zu beachten ist und wie die Kammer ihre Unternehmen in der Region unterstützt. Weber sagte, dass die Zahl der Selbstständigen im Handwerk mit Migrationshintergrund in den letzten Jahren deutlich gewachsen sei. Viele von ihnen hätten großen Mut bewiesen und seien mit ihrem Unternehmen erfolgreich. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sei es wichtig, potenzielle Betriebsinhaber zu gewinnen, um so die Wirtschaftskraft Handwerk weiter voranzubringen.

Gut integriert in Deutschland fühlt sich als gebürtiger Kölner auch Kabarettist Fatih Çevikkollu. Mit seinem hintergründigen Humor sorgte er für gute Unterhaltung. So merkte er an, dass Deutsche durchaus die Folklore schätzten, wenn sie zum Beispiel beim türkischen Gemüsehändler einkaufen gingen. Darüber hinaus spottete er über Bauvorhaben in Großstädten, die häufig teurer würden als geplant. Deutliche Worte fand der Kabarettist auch im Hinblick auf die Flüchtlingsthematik. Es seien schwierige, anstrengende Zeiten, allerdings müsse die Europäische Union auch zeigen, dass sie die Krise lösen könne. Mit viel Charme merkte er schließlich noch an, dass er sich frage, warum Frauen, die angeblich gleichberechtigt sein sollen, im Schnitt 23 Prozent weniger als Männer verdienen würden. Dafür erntete er großen Beifall – auch von den Männern.

Folgende Handwerker legten im Prüfungsjahr 2015 erfolgreich die Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Aachen ab:

Boots- und Schiffsbauermeister: Jens Krüger, Flensburg.

Dachdeckermeister: Max Babatschenko, Aachen; Christian Buchbinder, Monschau; Sebastian Frings, Düren; Dennis Jansen, Stolberg; Roman Klimov, Wuppertal; Ibrahim Köker, Wuppertal; Davin Mateja, Leichlingen; Alexander Möhrer, Schleiden; Johannes Ruland, Zülpich.

Elektrotechnikermeister: Christian Corteil, Nörvenich; Manuel Elsen, Alsdorf; Daniel Jammers, Hückelhoven; Jörg Jansen, Nideggen; Oliver Kinnisch, Bitburg; Thorsten Klarmann, Aachen; Benjamin Kuckertz, Eschweiler; Marc Lagrave, Herzogenrath; Carsten Merkler, Alsdorf; Lars Niemann, Simmerath; René Scheuvens, Gangelt; Thomas Schlesinger, Linnich; Marcel Schmidt, Jülich; Norman Schürmann, Selfkant; Markus Wittgens, Erkelenz; Mirkan Yavuz, Linnich.

Feinwerkmechanikermeister: Georg Dittmann, Baesweiler; Sebastian Klaus, Frechen; Thomas Lorse, Schleiden; Michael Pütz, Düren; Sergej Schellenberg, Aachen; Guido Schmitz, Aachen; Sebastian Weigerding, Herzogenrath.

Fleischermeister: René Sakobielski, Herzogenrath.

Friseurmeister: Agnieszka Bongard, Aachen; Liza Dereymaeker, Hamburg; Carina Ebert, Heinsberg; Anna Fuchs, Erkelenz; Nina Ginschor, Aachen; Katharina Göllnitz, Monschau; Zeina Hawa, Aachen; Sabrina Huppertz, Monschau; Andy Jansen, Aachen; Laura Jansen, Heinsberg; Feriel Lamara, Aachen; Kira Th. I. Leffeck, Herzogenrath; Carina Rüttgers, Langerwehe; Billitis A. Rufe-Römer, Herzogenrath; Stefanie Schmitz, Langerwehe; Heike Schwartz, Würselen; Aljona Später, Erkelenz.

Installateur und Heizungsbauermeister: Sebastian Bauer, Kreuzau; Nils Behle, Roetgen; Souleiman Finich, Düren; Michael Frohmader, Würselen; Christian Hallmen, Waldfeucht; Kevin Koschenz, Düren; Sebastian Lagrave, Übach-Palenberg; Samuel Lindgens, Aachen; Andreas Mikolayczak, Aachen; Stefan Rader, Simmerath; Benedict Riesener, Hellenthal; Kevin Schmitz, Kreuzau; Robin Schumacher, Swisttal; Christian Seidl, Euskirchen; Daniel Vanderlinden, Würselen.

Kraftfahrzeugtechnikermeister: Ansgar D. Adami, Aachen; Cüneyt Alikara, Neuss; Philipp Anthe, Münster; Nico Aßheuer, Stolberg; Sascha Bender, Kastellaun; Benjamin Bremm, Titz; Viktor Brill, Erkelenz; Stefan Chrupalla, Magdeburg; Mario Dennstedt, Rötz; Roman Dittrich, Stuhr; Dimitri Dreifeld, Marburg; Patrick Dreze, Aachen; Christof Dümpel, Karlsruhe; Aaron Dominik Eiden, Aachen; Julian Engels, Aachen; Alexander Fleischmann, Heiligenhaus; Dennis Frank, Übach-Palenberg; Tyrone Franks, Memmelsdorf; Tanja Frenken, Waldfeucht; Stanislav Fridman, Eschweiler; Tom Friedrich, Meinerzhagen; Jochen Geiser, Heinsberg; Danny Göhring, Bayreuth; Jonas Görl, Wolfenbüttel; Florian Gorgels, Eschweiler; Dirk Gorissen, Herzogenrath; Michael Gransch, Selfkant; Torsten Halbach, Köln; Viktor Harke, Poppenricht; Steve Horack, Rödental; Christian Janster, Hürtgenwald; Eric Joachim, Scholen; Felix Jussen, Stolberg; Sven Kaftan, Springe; Seyit Karakaya, Bonn; Benedikt Kasprowski, Parchim; Stefan Kemmerich, Euskirchen; Timm Kempe, Plön; Alexander Klein, Düren; Matthias Kleinlein, Coburg; Martin Knauf, Übach-Palenberg; Viktor Kormann, Geilenkirchen; Bernd Kreutz, Stolberg; Kristoffer C. Kühn, Osterholz-Scharmbeck; David Kühne, Aachen; Stefan Lange, Reichenborn; Florian Linnerz, Eltmann; Lukas Mader, Langen; Patrick Maier, Pforzheim; Daniel Maile, Weismain; Florian Makarczuk, Bremen; Tobias Marczinske, Linnich; Niko Markenstein, Stolberg; Thorsten Memmersheim, Niederzier; Manuel Mies, Wülfrath; Stefan Müller, Erkelenz; Steve Müller, Ruhland; Stefan Nauerz, Blankenheim; Dennis Obermeier, Bad-König; Dennis Oesterheld, Wunstorf; Joachim Ohlerth, Nettersheim; Daniel Pelka, Wallstawe; David Mario Pfisterer, Würselen; Sascha Plank, Herzogenrath; Jan Pötsch, Neubrandenburg; Benjamin Reimes, Aachen; Jens Riedel, Leisnig; Tobias Römer, Aachen; Christian Sauerbrei, Zwönitz; Philipp Benjamin Schlesak, Aachen; Mark Schruden, Hardheim; Lars Schultze, Michendorf; David Sieben, Titz; Miguel Sieburg, Bovenden; Maximilian Simons, Düren; Nils Spohr, Lissendorf; Jan Stausberg, Reken; Christian Thews, Koserow; Sascha Thierschmann, Werder; Michael Trutnev, Augsburg; Sascha Vogt, Bergen-Eversen; Marius Weber, Aachen; Oliver-Niclas Westerhoff, Iserlohn; Tobias Wiemken, Euskirchen; Thomas Willems, Würselen; Tom Winkler, Swisttal; Christian Wohlgemuth, Thermalbad Wiesenbad; Kevin Wolff, Düren; Patrick Zimmer, Peitz.

Maler und Lackierermeister: David Breuer, Niederzier; Stefan Hendrich, Düren; Alex Klassen, Blankenheim; Deniz Oyman, Nideggen; Mohammad-Ali Semmo, Heinsberg.

Maurer und Betonbauermeister: André Belger, Mechernich; Marcel Bongard, Stolberg; Robin Cranen, Baesweiler; Dustin Eupen, Nörvenich; Stefan Jonas, Hückelhoven; Christian König, Geilenkirchen; Christian Kurz, Hillesheim; René Origer, Schleiden; Tobias Peters, Waldfeucht; Stefan Sonntag, Waldfeucht.

Metallbauermeister: Martin Halfar, Linnich; Volker Herbst, Übach-Palenberg; Percy Izzo, Kall; Jennifer Schneider, Hallschlag.

Modistenmeisterin: Charlotte Sirringhaus, Eschweiler.

Straßenbauermeister: Andreas Becker, Wassenberg; Dominik Berndt, Simmerath; Ruben Eck, Wassenberg; Jörg Poel, Aachen; Stefan P. Schiffer, Wassenberg; Tobias Spees, Aachen; Florian Strittmatter, Ludwigshafen; Jan-Hendrik Weinberg, Titz.

Stuckateurmeister: Lukas Böcher, Waldbrunn; Nico Jacobs, Düsseldorf; Matthias Poth, Nettersheim; Stefan Preuß, Simmerath; Sascha Ullrich, Mönchengladbach.

Tischlermeister: Marieke Deinet, Aachen; Tim Eulberg, Erftstadt; Niklas Hoffmann, Lindlar; Simon Hürtgen, Hilden; Thomas Jansen, Nideggen; David Kreutzer, Aachen; Alexander Krutt, Stolberg; Steffen Latz, Baesweiler; Stefan Lauscher, Übach-Palenberg; Dominik Redlin, Nettersheim; Bernd M. Schmitz, Aldenhoven; Michael Schmitz, Gangelt; Carsten Schneider, Tönisvorst; René Stollenwerk, Monschau; Thomas Verhülsdonk, Geldern; Lukas von Helden, Waldfeucht.

Zimmerermeister: Tim Hamacher, Waldfeucht; Marius Höfgen, Mönchengladbach; Martin Klinkenberg, Kempen; Kevin Kowalski, Gangelt; Marc Krings, Roetgen; Andrew Krüger, Remscheid; Dominik Müller, Hellenthal; Stefan Müller, Königswinter; Carsten Pelzer, Aachen; Lucas Plum, Baesweiler; Bastian Rheimann, Heinsberg; Sebastian Rings, Mönchengladbach; Sven Röders, Mönchengladbach; Nils Schlattmann, Borken; Christian Wiesen, Ormont; Max Wirges, Neunkirchen-Seelscheid; Ansgar Wolff, Titz.

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