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Dächer, Aufzüge, Barrierefreiheit: 35 Bahnhöfe in NRW modernisiert

Von: dpa/red
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In Nordrhein-Westfalen werden 35 Bahnhöfe in den kommenden Jahren modernisiert. Symbolbild: dpa/Oliver Berg

Aachen/Düsseldorf. Aufzüge für Behinderte, Wetterschutzhäuschen, Unterführungen und außerdem neue Bahnsteige – in Nordrhein-Westfalen werden 35 Bahnhöfe in den kommenden Jahren modernisiert. Das Land setze damit seine bisherigen Programme fort.

„Wir wollen uns nicht auf den Erfolgen ausruhen“, sagte der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) am Mittwoch in Düsseldorf.

Erneuert werden unter anderem 35 Bahnhöfe in Münster, Oberhausen, Wanne-Eickel und Mönchengladbach und kleinere Bahnhöfe. Das von der Bahn und den Nahverkehrsverbünden finanzierte Programm hat ein Volumen von gut 160 Millionen Euro. Hinzu kommen rund 155 Millionen Euro für den künftigen Ausbau von weiteren 71 Bahnhöfen entlang des künftigen Rhein-Ruhr-Express (RRX). Der RRX soll ab 2018 die Region zwischen Köln/Bonn und Dortmund/Hamm schneller als bisher  verbinden.

Zu den im Rahmen des RRX ausgebauten Bahnhöfe gehören auch Stationen in unserer Region. Ausgebaut werden sollen ab Februar 2016 die Bahnhöfe in Geilenkirchen, Hückelhoven-Baal, Stolberg, Langerwehe, Herzogenrath, Eschweiler, Erkelenz, Düren, außerdem in Aachen der Hauptbahnhof, Rothe Erde und Schanz. 

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