Chemieleitung bei Bohrarbeiten getroffen

Von: red
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Born. Bei einer Bohrung haben Arbeiter am Mittwoch eine Leitung einer Chemiefirma im niederländischen Born getroffen. Dabei trat Naphtha, eine brennbare Flüssigkeit aus, die bei der Verarbeitung von Rohöl entsteht.

Die ausgelaufene Flüssigkeit wurde von der Feuerwehr mit einem Schaumteppich bedeckt. Eine Gefahr für Anwohner bestand nicht. Das berichtet die niederländische Zeitung „Nederlands Dagblad“.

Zwischenzeitlich wurde das beschädigte Rohrstück entfernt und ersetzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Das kontaminierte Erdreich wird zu einem späteren Zeitpunkt abgetragen.

Die Arbeiten in dem Gebiet sind ein Teil der Vorbereitung zum Ausbau des Juliana-Kanals in der Provinz Limburg.

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