Chaos statt Köln: Sonderzüge sorgen für Verwirrung

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Flotte Reaktion gefragt: Die Zugverbindungen nach Köln sind wegen Gleisarbeiten zurzeit völlig verändert. Mancher Fahrgast erlebte eine kleine Odyssee zwischen den Bahnsteigen. Foto: Andreas Schmitter

Aachen. Auf den Bahngleisen zwischen Eschweiler und Langerwehe bewegt sich - abgesehen von den Gleisarbeitern - derzeit nichts. Folge: Die übliche Verbindung mit dem Regionalexpress I nach Köln endet momentan in Düren.

Wer direkt an die Rheinschiene reisen will, muss auf alternative Angebote ausweichen. Nervliche Turbulenzen bei Kunden und Personal sind am Aachener Hauptbahnhof damit praktisch programmiert. Von chaotischen Szenen berichteten AZ-Leser am Mittwochmorgen.

Am Vormittag hatte sich die Lage indes weitgehend beruhigt. Über Laufbänder an den Anzeigentafeln wurden die Fahrgäste darüber aufgeklärt, dass der RE1 nach Köln vorerst nicht zur Verfügung steht und auf Ansagen beziehungsweise Sonderaushänge verwiesen.

Wer nun auf schnellstem Weg per Bahn nach Köln gelangen will, muss vorerst auf den RE9 (Aachen-Gießen) ausweichen. Er verkehrt bis zum voraussichtlichen Ende der Gleisarbeiten am 26. Juli nach einem neuen Fahrplan mit früheren Abfahrtzeiten (werktags stündlich von 4.58 bis 18.58 Uhr bis Köln, von 19.58 bis 21.58 Uhr nur bis Düren, dort kann man umsteigen). Alternativ kann man die Euregiobahn bis Langerwehe nutzen, wo man umsteigen muss.
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