Carl-Alexander-Park setzt sich gegen 120 andere Projekte durch

Von: eska
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Baesweiler/Berlin. Ritterschlag für den Baesweiler Carl-Alexander-Park (CAP): Das Euregionale-2008-Projekt ist am Donnerstag in Berlin mit dem Deutschen Landschaftsarchitekturpreis 2009 ausgezeichnet worden.

Zusammen mit dem ULAP-Park in Berlin teilt sich der CAP den ersten Preis. Bundesweit waren bei dem Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee steht, mehr als 120 Projekte eingereicht worden.

Die Jury hob die „überzeugende Arbeit” der für den Carl-Alexander-Park verantwortlichen Essener Landschaftsarchitekten Peter Davids und Friedhelm Terfrüchte sowie der Stadt Baesweiler als Bauherrin hervor. Das Projekt schlage „eine Brücke zwischen den Belangen des Naturschutzes und der vom Bergbau aufgegebenen Landschaft”.

Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär im Bundesbauministerium, lobte bei der Preisübergabe den CAP als „hervorragendes Parksystem, das der ganzen Region Auftrieb gibt”.

Der Deutsche Landschaftsarchitekturpreis ist undotiert und wird vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten alle zwei Jahre vergeben.
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