„Camp Astrid” soll Forschungszentrum werden

Von: rpm/chm
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Aachen/Eschweiler. Zwischen Eschweiler und Stolberg soll ein Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungszentrum für alternative Energien entstehen.

Die Pläne auf dem früheren belgischen Militärgelände „Camp Astrid” will ein Netzwerk aus beiden Städten, RWTH Aachen, Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (Agit), Energieversorger EWV und Camp-Astrid-GmbH umsetzen.

Dabei soll nur ein minimaler Teil des 320 Hektar großen Areals bebaut werden. Der gewaltige Rest soll Wald bleiben und der Naherholung dienen.

Die Agit möchte zudem mit einer Fotokampagne Investoren auf die Technologieregion Aachen aufmerksam machen. Die Motive sollen den Betrachter verblüffen und Neugier wecken.

Mit 60.000 Unternehmen und vier Hochschulen sei die Region ein attraktiver Wirtschaftsstandort, sagt Verena Kienzle von der Agit. Dies müsse man offensiv bewerben. Bisher nutzen vier Unternehmen die Möglichkeit, sich im Rahmen der Kampagne zu präsentieren.
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