Bistum Trier weist „Gotteslob“ zurück

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Gebetsbuch Bistum Aachen
Ein Blick in das Probeexemplar des neuen Gotteslobes, das den Gemeinden im Vorfeld zur Verfügung stand. Foto: Bistum Aachen/Jürgen Damen

Trier/Aachen. Das Bistum Trier nimmt die für seine Gemeinden vorgesehenen 170.000 Exemplare des neuen Gebet- und Gesangbuchs „Gotteslob“ nicht an. Grund seien Mängel an der Papierqualität, sagte ein Sprecher des Bistums.

In knapp einem Dutzend der 27 deutschen Diözesen gibt es offenbar Beschwerden über die Druckqualität, so auch aus Köln. Die Texte seien wegen eines viel zu dünnen Papiers, durch das Noten und Texte von einigen Seiten durchschienen, vielfach nicht lesbar, heißt es.

Das Bistum Aachen sei von dieser Entwicklung „nicht betroffen“, sagte eine Bistumssprecherin. Die Einführung des neuen „Gotteslob“ könne planmäßig zum 1. Advent stattfinden. Beim Aachener Einhard-Verlag, der die Auslieferung der 100.000 Exemplare für das Bistum Aachen stemmt, ist man hörbar erleichtert: „Wir haben Glück gehabt“, sagt Vertriebsleiterin Heike Ortmanns.

Der neue „Gotteslob“ für das Bistum Aachen sei im Produktionsplan der Druckerei für alle Diözesen früh gedruckt worden. „Unsere Exemplare haben das von Anfang an vereinbarte Papier.“

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