Betrugsurteil wird am 4. Februar erwartet

Von: wos
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Aachen/Düren. Im Betrugsprozess um den An- und Verkauf von Lebensversicherung ist am Mittwoch vor der 1. Großen Wirtschaftsstrafkammer am Aachener Landgericht nach mehr als fünfmonatiger Verhandlungsdauer die Beweisaufnahme geschlossen worden.

Der wegen gewerbsmäßigen Betruges in mehr als 522 Fällen angeklagten Christina S. (39) aus Nideggen wird vorgeworfen, das Firmengeflecht ihres verstorbenen Vaters in betrügerischer Absicht weitergeführt und später an so genannte kriminelle GmbH-Beerdiger veräußert zu haben.

Die Dr. Mayer-Firmen, deren Geschäftsführerin sie war, kauften Lebensversicherungen zu einem höheren Preis als ihr Rückkaufswert. Ab 2009 stockten die Zahlungen und Kunden erstatteten Anzeige. Mit Spannung werden die Plädoyers und das Urteil am 4. Februar erwartet.

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