Bankräuber weiter auf der Flucht

Von: red/pol
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Phantombild
Die Polizei Köln fahndet nach diesem Mann: Seit 2002 soll er im Großraum Köln mindestens fünf Banken überfallen und dabei insgesamt 400.000 Euro erbeutet haben. Foto: Polizei
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Unter anderem soll er für den Überfall auf die Badische Beamtenbank im Stadtteil Deutz im Juni 2014 sowie die Bickendorfer Postbankfiliale im Dezember 2014 verantwortlich sein. Foto: Polizei
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Für Hinweise, die zur Ergreifung des Tatverdächtigen führen, ist eine Belohnung von 15.000 Euro ausgesetzt. Foto: Polizei
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Das ermittelnde Kriminalkommissariat bittet dringend um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. Foto: Polizei

Köln. Sein Diebeszug hat im Jahr 2002 begonnen, inzwischen ist er für mindestens fünf Banküberfälle im Großraum Köln verantwortlich und raubte dabei Bargeld in Höhe von insgesamt etwa 400.000 Euro: Mit Fahndungsbildern aus einer Überwachungskamera und einem Phantombild sucht die Polizei Köln nach einem unbekannten Bankräuber.

Nach umfangreichen Ermittlungen konnten Kriminalbeamte der Ermittlungsgruppe „Baden“ nun nachweisen: Die Raubüberfälle auf die Badische Beamtenbank im Stadtteil Deutz im Juni 2014 sowie die Bickendorfer Postbankfiliale im Dezember 2014 wurden durch den selben Täter verübt. Außerdem ist der flüchtige Bankräuber noch für mindestens drei weitere Überfälle auf Banken im Großraum Köln verantwortlich.

Die von den Ermittlern aufgedeckte Serie beginnt nach derzeitigem Ermittlungsstand im Jahr 2002 mit einem Überfall auf eine Filiale der Postbank im Stadtgebiet Kerpen. Als nächstes hinterließ der Gesuchte seine Spuren im Jahr 2009 bei einem Überfall auf die Filiale der Badischen Beamtenbank in Köln-Sülz. Eine weitere Übereinstimmung stammt aus dem Jahr 2013 nach einem Bankraub auf eine Postbank in der Kölner Innenstadt. Mit den beiden Rauben aus dem vergangenen Jahr endet die Serie.

Die Kriminalpolizei Köln sucht nach Zeugen, die den Mann auf den Fahndungsbildern kennen und Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort machen können. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Tatverdächtigen führen, ist eine Belohnung von 15.000 Euro ausgesetzt.

Das ermittelnde Kriminalkommissariat 14 bittet dringend um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

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