Eschweiler/Langerwehe - Bahnstrecke Aachen-Düren: Baum stürzt auf Oberleitung

Bahnstrecke Aachen-Düren: Baum stürzt auf Oberleitung

Von: heck
Letzte Aktualisierung:
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Wegen eines umgestürzten Baumes ist die Bahnstrecke Aachen-Düren am Dienstag für mehrere Stunden gesperrt worden. Foto: Dirk Müller
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Wegen eines umgestürzten Baumes ist die Bahnstrecke Aachen-Düren am Dienstag für mehrere Stunden gesperrt worden. Foto: Dirk Müller
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Wegen eines umgestürzten Baumes ist die Bahnstrecke Aachen-Düren am Dienstag für mehrere Stunden gesperrt worden. Foto: Dirk Müller
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Wegen eines umgestürzten Baumes ist die Bahnstrecke Aachen-Düren am Dienstag für mehrere Stunden gesperrt worden. Foto: Dirk Müller
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Wegen eines umgestürzten Baumes ist die Bahnstrecke Aachen-Düren am Dienstag für mehrere Stunden gesperrt worden. Foto: Dirk Müller

Eschweiler/Langerwehe. Für die Deutsche Bahn und ihre Kunden in der Region kommt es derzeit dicke: Neben den reihenweisen Zugausfällen wegen des aktuellen Streiks der Lokführergewerkschaft GdL mussten die Reisenden auf der Strecke Aachen - Köln am Dienstag auch noch einen in die Oberleitung gestürzten Baum hinnehmen. Zwischen Aachen und Düren fuhren für etwa drei Stunden nur noch Busse.

Wie eine Bahnsprecherin mitteilte, war der Baum gegen 14.15 Uhr auf dem Abschnitt zwischen Eschweiler und Langerwehe umgeknickt. Ein Regionalexpress, der in Richtung Köln unterwegs war, befand sich vor der Unfallstelle und musste auf offener Strecke anhalten. Die Reisenden wurden schließlich mit Hilfe von Bussen evakuiert, was sich stundenlang hinzog.

Für die übrigen Reisenden wurde zwischen Düren und Aachen ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Zahl der Betroffenen hielt sich vergleichsweise in Grenzen: Streikbedingt war auf der Strecke außer dem stündlich verkehrenden Regionalexpress 1 kein weiterer Zug der Deutschen Bahn unterwegs.

Die Hochgeschwindigkeitszüge des Bahnbetreibers Thalys wurden über Mönchengladbach umgeleitet, die Reisenden mussten entsprechende Verspätungen in Kauf nehmen.

Gegen 17.15 kam dann die gute Nachricht: Die Strecke konnte zumindest eingleisig wieder frei gegeben werden. Angesichts der drastisch reduzierten Zugdichte gab es für die Reisenden keine Einschränkungen mehr.

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