AVV-Ticket nicht für alle neuen Linien

Von: ela
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Freude über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Herbert Schmitz, Prokurist der Aachener Verkehrs­verbund GmbH, Anne Hettinga, Vorstandsvorsitzender der Arriva Personenvervoer Nederland B.V., Heiko Sedlaczek, Geschäftsführer vom Aachener Verkehrsverbund und von Nahverkehr Rheinland, sowie Patrick van der Broeck, Regionalminister für Verkehr der Provinz Limburg. Foto: AVV

Aachen. Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember starten in der Region einige Bus- und Bahnlinien, die den grenzüberschreitenden Verkehr teils erheblich verbessern.

Möglich macht das unter anderen eine Kooperation des AVV mit der Deutsche-Bahn-Tochter Arriva, die dann den Regionalverkehr in der niederländischen Provinz Limburg übernimmt.

Fahrgäste sollten aber wissen: Nicht auf allen diesen Linien gelten die AVV-Tickets. Entsprechende Gespräche seien noch nicht abgeschlossen, erklärte ein Sprecher des AVV auf Nachfrage.

So muss für die Linie 350 (jetzt 50) zwischen Aachen und Maastricht ein Arriva-Ticket gelöst werden, auch wenn es sich um Fahrten innerhalb der Stadt Aachen oder bis Vaals handelt. Gleiches gilt für die Linie 21 zwischen Heerlen und RWTH-Uniklinik (später Campus Melaten).

Grenzenlos gültig sind AVV-Tickets hingegen auf den Buslinien 25, 33 und dem Nachtexpress-Linie N4 zwischen Aachen und Vaals, der Buslinie 34 zwischen Aachen und Kerkrade sowie der Buslinie SB 3 zwischen Geilenkirchen und Sittard.

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