Aachen - Automobil-Dienstleister FEV: Jobmotor mit viel Innovationspotenzial

Automobil-Dienstleister FEV: Jobmotor mit viel Innovationspotenzial

Von: -bst-
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Branchentreff von Automobilexperten bei FEV: (v. l.) Ron Borsboom (Vorstand DAF-Trucks), MAN-Chef Georg Pachta-Reyhofen und Frau Elisabeth, Professor Franz Pischinger und sein Sohn Prof. Stefan Pischinger, Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und VW-Chefentwickler Heinz-Jakob Neußer. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. FEV sei „einer der weltweit größten und erfolgreichsten unabhängigen Entwicklungsdienstleister für die Fahrzeug- und Motorenentwicklung“, schwärmte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp bei einem Festakt zum 35-jährigen Bestehen dieses Familienunternehmens im Alten Kurhaus. Er sprach von einem „unverzichtbaren Jobmotor für die Stadt“.

Der Spin-off der RWTH wurde 1978 von Professor Franz Pischinger in einer Wohnung gegründet. Inzwischen ist FEV weltweit aufgestellt, mit Filialen in praktisch allen Ländern mit wichtigen, aufstrebenden Automobilmärkten. Und das Wachstum soll munter weitergehen, hieß es bei der Feier, die später im Krönungssaal des Rathauses fortgesetzt wurde. 2600 Mitarbeiter zählt die Hightech-Perle bereits global, mit einem Schwerpunkt in der Aachener Region. FEV besitze „noch viel Potenzial für die Zukunft“, formulierte denn auch der OB.

FEV startete, als Umweltfragen rund ums Automobil immer mehr Gewicht erlangten, erinnerte Gründer Franz Pischinger. Man sei zu einem wichtigen Partner der Industrie aufgestiegen. „Unser Erfolg zeigt, dass wir wohl das meiste richtig gemacht haben“. Viele innovative Produkte haben aus dieser Ideenschmiede den Weg in den Antrieb der Fahrzeuge gefunden.

Bei dieser Entwicklungsarbeit geht es insbesondere um die Reduzierung der Emissionen und den Kraftstoffverbrauch. Die FEV-Handschrift trägt unter anderem der Dieselpartikelfilter. Manager aus der Industrie betonten die führende Rolle von FEV.

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