Aachen/Köln - Autobahnen: Weniger Unfälle und Tote

Autobahnen: Weniger Unfälle und Tote

Von: bst
Letzte Aktualisierung:
Blaulicht
Blaulicht an einem Polizeiwagen. Foto: dpa

Aachen/Köln. Auf den Autobahnen im Regierungsbezirk Köln ist die Zahl der Verkehrsunfälle im vergangenen Jahr erfreulich deutlich zurückgegangen. Bei der Vorstellung der Zahlen in der Autobahn-Polizeiwache Frechen konnte Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers am Mittwoch ein Minus von 9,7 Prozent vermelden.

Waren es 2011 noch insgesamt 11 229 Unfälle, sank deren Zahl 2012 auf 10 135. Die Kölner Behörde ist neben der Domstadt und Leverkusen auch für ein Autobahnnetz mit einer Gesamtlänge von 575 Kilometern zuständig.

Noch stärker sank die Zahl der verunglückten Personen: um 12,4 Prozent von 1914 auf 1677. Dabei wurden im letzten Jahr 296 Menschen schwer verletzt; 2011 waren es noch 305. Gleich um 17,4 Prozent ist die Zahl der Getöteten zurückgegangen: von 23 in 2011 auf 19 in 2012.

Entsprechend diesem Trend sanken auch die Zahlen für die Autobahnen im Raum Aachen, für die die Beamten der Autobahnwache in Würselen-Broichweiden an der A44 zuständig sind. Deren Aufgabenbereich umfasst ein Streckennetz von 125 Kilometern.

Die Unfallzahlen sanken von 1405 im Jahre 2011 auf 1254, das entspricht einem Rückgang um 10,8 Prozent. Während 2011 noch 70 Personen schwer oder tödlich verletzt wurden, waren es 2012 lediglich 57. Besonders erfreulich: Die Zahl der tödlich Verletzten sank von acht auf nur ein Opfer.

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