Heerlen/Aachen - Ausstellung über die IBA in Südlimburg

Ausstellung über die IBA in Südlimburg

Von: red
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Heerlen/Aachen. Die gleich hinter der Grenze in Südlimburg laufende Internationale Bauausstellung IBA könnte die Parkstad Limburg in den kommenden Jahren nachhaltig verändern.

Wie genau, das steht noch nicht fest, doch die Schau „IBA Meets IBA Parkstad“, die derzeit in Heerlen gezeigt wird, vermittelt einen Eindruck davon, wie die IBA anderer Regionen auf die Parkstad Limburg übertragen werden könnten.

Wie stellt sich die IBA die Zukunft der Parkstad Limburg vor? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Ausstellung, die noch bis zum 15. November im Schunck Glaspaleis in Heerlen zu sehen ist. Das Phänomen IBA entstand in Deutschland und ist ein stadtplanerisches und städtebauliches Instrument, mit der die Zukunft ganzer Regionen aktiv gestaltet werden kann.

Die Ausstellung ist als eine Art Einführung in die IBA zu verstehen: Was kann die Parkstad von den bisherigen IBA lernen, und was bedeutet dies konkret für die Region? Mit der Ausstellung fordert die IBA die Bewohner der Parkstad Limburg dazu auf, die Zukunft der Region mitzugestalten.

Die Ausstellung zeigt, welche sozioökonomischen und infrastrukturell-architektonischen Fragen in Parkstad eine Rolle spielen, die eine IBA zu einer Notwendigkeit machen. Die Ausstellung skizziert und reflektiert die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Region Parkstad. Die Zechenschließung bildet dabei ein einschneidendes Ereignis, dessen Folgen wie in der Aachener Region bis heute fühl- und sichtbar sind. Die IBA Parkstad arbeitet unter der Leitung von Kurator Jo Coenen bis einschließlich 2020 an einem integralen Ansatz, der die Parkstad auf mehreren Gebieten verändern soll.

Die Ausstellung im Schunck Glaspaleis, Bongerd 18 in Heerlen, ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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