Ausgerissene Antilopen legen Verkehr auf Autobahn lahm

Von: heck
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Die Antilopen sorgten unter anderem für eine Sperrung der Autobahn A2. Ein vom Halter beauftragter Jäger tötete die Wildtiere schließlich. Foto: Günter Jungmann
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Die Antilopen sorgten unter anderem für eine Sperrung der Autobahn A2. Ein vom Halter beauftragter Jäger tötete die Wildtiere schließlich. Foto: Günter Jungmann
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Die Antilopen sorgten unter anderem für eine Sperrung der Autobahn A2. Ein vom Halter beauftragter Jäger tötete die Wildtiere schließlich. Foto: Günter Jungmann
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Die Antilopen sorgten unter anderem für eine Sperrung der Autobahn A2. Ein vom Halter beauftragter Jäger tötete die Wildtiere schließlich. Foto: Günter Jungmann
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Die Antilopen sorgten unter anderem für eine Sperrung der Autobahn A2. Ein vom Halter beauftragter Jäger tötete die Wildtiere schließlich. Foto: Günter Jungmann

Roermond. Zwei ausgebüchste Antilopen haben am Dienstag im niederländischen Ort Hunsel, rund 30 Kilometer westlich von Wassenberg, den Verkehr auf einer Autobahn lahmgelegt und einen Polizeieinsatz ausgelöst.

Die Tiere waren am frühen Nachmittag vom Gelände eines Bauernhofes entkommen. Die Tiere überquerten auf ihrer Flucht auch die Autobahn A2, wo der Verkehr gestoppt wurde. Auf Twitter kommentierte eine Zeugin den unerwarteten Kontakt mit den Worten „jetzt bin ich verrückt nach Afrika“.

Doch der Ausflug nahm für die beiden Wildtiere kein gutes Ende. Der Halter hatte nach der Flucht einen Jäger alarmiert, der noch in der Nähe von Hunsel eine der Antilopen mit gezieltem Schuss zur Strecke brachte.

Der zweite Vierbeiner schaffte es einige Kilometer weiter nach Süden bis zur belgischen Grenze, wo auch ihn eine tödliche Kugel traf. Die Kadaver wurden mit dem Lastwagen zurück auf den Bauernhof gebracht, von dem sie ausgebrochen waren.

Zur Frage, ob das Töten der Tiere notwendig gewesen sein, zitierte die niederländische Tageszeitung De Limburger einen Polizeisprecher, es sei das Recht des Halters gewesen, die Tiere töten zu lassen. "Offenbar war es in so kurzer Frist nicht möglich, die Tiere betäuben zu lassen." Die Verkehrssicherheit auf der Autobahn habe im Vordergrund gestanden.

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