Kerkrade - Auf Entdeckungstour durch das neue Continium

Auf Entdeckungstour durch das neue Continium

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Das „Industrion” wird zum „Discovery Center Continium”. Foto: Verena Müller

Kerkrade. Seine Körperteile sind austauschbar, seine Software kann ständig erneuert werden. Wenn seine Schöpfer wollen, ist „Robo Thespian” unsterblich. Beim Menschen ist das bisher Fiktion.

Inwieweit aber heute schon menschliche Körperteile ausgetauscht, sprich: transplantiert, werden können, erklärt „Thespian” im neuen Continiums in Kerkrade. Das öffnet nach seiner Verwandlung von „Industrion” in „Discovery Center Continium” am Montag, 15. Juni, seine Türen. Statt wie bisher die Geschichte der (Industrie-)Region nur rückblickend abzubilden, werden nun Gegenwart und Zukunft aus der Historie heraus erklärt.

Und das stets aus Sicht des Menschen, auch auf Deutsch. „Die Assoziation der rauchenden Schornsteine mit Industrie ist einfach zu eng geworden”, erklärt Direktor Hans Gubbels. Deshalb sei das Industrion umgebaut, erweitert und neu konzipiert worden. Nicht zu (be-)lehren, sondern Besuchern etwas nach ihrer Entdeckungstour mitzugeben, sei die wesentliche Idee des Konzepts.

Das Continium ist ab Montag bis Ende August täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, danach bis Ende Oktober von 10 bis 17 Uhr.
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