Arbeiten für neue Autobahn A44 haben begonnen
Zusammen mit dem sechsstreifigen Ausbau der A46 zwischen Wanlo und Holz wird in den kommenden sechs Jahren eine leistungsfähige Alternative zur A61 zwischen Jackerath und Wanlo geschaffen, die dann dem Tagebau Garzweiler weichen muss.
Die „A44n” ersetzt zudem die alte A44, die bereits 2006 für den Tagebau zurückgebaut wurde. Rund 100 Millionen Euro werden die Bauarbeiten kosten, die fast komplett die RWE Power AG übernimmt.
Mehr als zehn Kilometer wird die „A44n” künftig messen. 7,2 Kilometer davon werden sechsstreifig gebaut. Die A46 wird auf einer Länge von 2,3 Kilometern verbreitert. Umgebaut und angepasst werden müssen in diesem Zusammenhang auch die betroffenen Autobahnkreuze Jackerath, Holz und Wanlo.
Die Planungen für die Maßnahme laufen seit dem Jahr 2000. Rund 90.000 Fahrzeuge werden nach der aktuellen Prognose im Jahr 2035 die „A44n” nutzen. In den kommenden sechs Jahren werden 14 Brücken neu entstehen, drei müssen umgebaut werden.
„Vier neue Lärmschutzanlagen werden künftig die Anwohner schützen. Als Ausgleich für die Eingriffe in die Natur werden sieben Hektar Streckenabschnitte, die nicht mehr benötigt werden, entsiegelt. Zudem sollen 26 Hektar mit Gehölzen und Stauden bepflanzt werden”, erläuterte Straßen.NRW-Chef Winfried Pudenz.
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Die „A44n” ersetzt zudem die alte A44, die bereits 2006 für den Tagebau zurückgebaut wurde. Rund 100 Millionen Euro werden die Bauarbeiten kosten, die fast komplett die RWE Power AG übernimmt.
Mehr als zehn Kilometer wird die „A44n” künftig messen. 7,2 Kilometer davon werden sechsstreifig gebaut. Die A46 wird auf einer Länge von 2,3 Kilometern verbreitert. Umgebaut und angepasst werden müssen in diesem Zusammenhang auch die betroffenen Autobahnkreuze Jackerath, Holz und Wanlo.
Die Planungen für die Maßnahme laufen seit dem Jahr 2000. Rund 90.000 Fahrzeuge werden nach der aktuellen Prognose im Jahr 2035 die „A44n” nutzen. In den kommenden sechs Jahren werden 14 Brücken neu entstehen, drei müssen umgebaut werden.
„Vier neue Lärmschutzanlagen werden künftig die Anwohner schützen. Als Ausgleich für die Eingriffe in die Natur werden sieben Hektar Streckenabschnitte, die nicht mehr benötigt werden, entsiegelt. Zudem sollen 26 Hektar mit Gehölzen und Stauden bepflanzt werden”, erläuterte Straßen.NRW-Chef Winfried Pudenz.






