Andreas Frick als Generalvikar eingeführt

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Generalvikar
Generationswechsel an der Verwaltungsspitze des Bistums Aachen: Andreas Frick ist am Freitag in das Amt des Generalvikars eingeführt worden. Foto: Andreas Steindl

Generationswechsel an der Verwaltungsspitze des Bistums Aachen: Andreas Frick (50), bisher Pfarrer in Eschweiler, ist am Freitag in das Amt des Generalvikars eingeführt worden. In einem Gottesdienst im Aachener Dom überreichte ihm Bischof Heinrich Mussinghoff die Ernennungsurkunde.

Zugleich ernannte er ihn zum residierenden Domkapitular. Manfred von Holtum (70), der seit 1997 Generalvikar war, wurde offiziell verabschiedet. Er ist inzwischen Dompropst. Mussinghoff dankte von Holtum für seine „hohen Verdienste um das Bistum Aachen“.

Frick wünschte er „einen klaren Blick, eine ruhige Hand und ein gutes Herz“.
Frick sagte vor rund 700 Zuhörern bei einem Empfang in der Aachener Citykirche, er trete „mit großem Respekt“ seine neue Aufgabe an. „Kirche soll Freude machen“, betonte er. Dabei solle die bischöfliche Verwaltung eine Dienstleisterin sein. Bischof Mussinghoff dankte er für das in ihn gesetzte Vertrauen, seinem Amtsvorgänger für die „wertschätzende Begleitung in die neuen Aufgaben“.

Von Holtum erinnerte noch einmal an die große Finanzkrise 2004 und die daraus abgeleiteten Reformen. Das habe bei ihm „tiefe Spuren hinterlassen, die ich aus meiner Lebensgeschichte nicht verdrängen kann und will“.

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