Titz.
Unermüdlich fressen sich die Bagger durch das Erdreich. Tag für Tag, Meter für Meter. Auch während Hans-Werner Seul in der Straßenmeisterei Titz sitzt und über die Pläne für das Autobahndreieck Jackerath spricht, knabbern die riesigen Schaufeln an der Tagebaukante, rückt das Projekt Garzweiler II Richtung Westen vor, Richtung Erkelenz.
Hören kann er die Bagger in seinem Büro nicht, sehen auch nicht. Doch in den nächsten fünf Jahren werden die Riesen von RWE Power das Leben des Diplom-Bauingenieurs in Diensten des Landesbetriebs Straßenbau bestimmen. Denn Ende 2017 werden die Bagger an der A 61 stehen - und dann müssen das neue Autobahndreieck Jackerath sowie die beiden Kreuze Wanlo und Holz fertig sein, damit der Verkehr weiterhin reibungslos auf den Autobahnen 44, 46 und 61 fließen kann.
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