Aachener Rettungshubschrauber bundesweit auf Platz 2

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Rettungshubschrauber Christoph Europa 1
Rettungshubschrauber Christoph Europa 1 kennt keine Ländergrenzen. Foto: Schmitz

Aachen. Neuer Einsatz-Rekord bei den Hubschraubern der ADAC-Luftrettung: Für einen raschen Transport von Unfallverletzten oder Notfallpatienten in Kliniken stiegen die gelben Helikopter im vergangenen Jahr rund 45.700 Mal in die Luft - das war gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 1,5 Prozent.

Der Aachener Rettungshubschrauber „Christoph Europa 1” belegt mit 2059 Flügen Platz zwei in der ADAC Luftrettungsbilanz. Jeder zweite Einsatz war ein internistischer Notfall wie akute Herzerkrankungen oder Schlaganfälle, teilte der ADAC am Dienstag in München mit.

Die meisten Einsätze absolvierte Hubschrauber „Christoph 31” in Berlin mit 2641 Starts. Auf dem dritten Rang folgte laut ADAC „Christoph 5” in Ludwigshafen mit 1916 Einsätzen. Jeweils 11,5 Prozent der Einsätze entfielen auf Verkehrsunfälle und auf Unfälle, die sich bei der Arbeit, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld ereigneten.

Der ADAC hat nach eigenen Angaben seit 1970 mehr als 240 Millionen Euro in den Auf- und Ausbau der Luftrettung in Deutschland investiert. „Christoph Europa 1” fliegt seit 1998 im Aachener Grenzland.

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