74.000 Besucher bei der Tefaf in Maastricht

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Experten bei der Begutachtung der Bilder am Stand von Jean-Luc Baroni (links). Der Londoner Galerist bietet mit der „Himmelfahrt Mariä“ (rechts) des italienischen Barockmalers Guido Reni einen außergewöhnlichen Fund auf der Tefaf an. Foto: Manfred Kistermann, Tefaf

Maastricht. 239 Händler aus 15 Ländern, die Kunst aus einem Zeitraum von über 5000 Jahren präsentierten, und rund 74.000 Besucher: Mit diesen Zahlen ging am Wochenende die Kunst- und Antiquitätenmesse Tefaf in Maastricht zu Ende.

Verkauft wurden unter anderem ein chinesischer Porzellanteller für 16 Millionen Euro, Peter Paul Rubens „Porträt eines jungen Mannes“ für knapp unter fünf Millionen Euro oder auch ein abstraktes Bild von Gerhard Richter für drei Millionen Euro.

Ob eines dieser Objekte direkt in einem der 375 Privatjets aus 56 Ländern, die während der Messe auf dem Maastricht-Aachen-Airport landeten, abtransportiert wurde, ist nicht überliefert. Denn traditionell wird bei der Messe höchste Diskretion gepflegt, wenn es um betuchte und/oder prominente Sammler und Käufer geht.

Die nächste Tefaf ist auch schon wieder terminiert: Sie findet vom 13. Bis 22. März 2015 im Maastrichter MECC statt.

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