2013 steht das neue RWTH-Hörsaalzentrum

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RWTH Aachen
Das Hauptgebäude der RWTH Aachen. Foto: ddp

Aachen. In nur drei Jahren soll das Areal zwischen Westbahnhof, Geschwister-Scholl-, Claßen- und Turmstraße ein neues RWTH-Hörsaalzentrum beherbergen.

Auf 12.000 Quadratmetern sollen zum Wintersemester 2012/2013 insgesamt rund 4000 Studierende in zwölf Auditorien und einigen Seminarräumen Platz finden. Das Audimax müsse renoviert werden, „und wenn wir nicht schnell Ersatz haben, droht uns Elementarverlust”, sagt RWTH-Rektor Professor Ernst Schmachtenberg.

Das 80-Millionen-Euro-Projekt des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW soll eine automatisch bewässerte Fassadenverkleidung aus Sedumpflanzen säumen. Im August soll mit den Planungen begonnen werden. Die derzeit auf dem Gelände angesiedelten TH-Werkstätten sollen übergangsweise in die Süsterfeldstraße umziehen.

Der Entwurf des dänischen Siegerteams „Schmidt, Hammer & Lassen Architects” sowie die Arbeiten der 14 anderen Mitbewerber sind noch bis zum 16. Juli auf der sechsten Etage des „SuperC” zu betrachten.
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