15-Jähriger im Bütgenbacher See ertrunken

Von: red
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Die Polizei startete zusammen mit Feuerwehr und Zivilschutz eine großangelegte Suche mit Hubschrauber, Spürhunden und Tauchern. Symbolbild: dpa Foto: dpa

Bütgenbach. Traurige Gewissheit: Die Eifelpolizei hat am Sonntagabend bestätigt, dass es sich bei der im Bütgenbacher See gefundenen Leiche um den vermissten 15-Jährigen aus Flandern handelt.

Der autistische Junge war am Samstag mit seiner Pfadfindergruppe zum See gegangen. Als die anderen Jugendlichen ihn vermissten, schlugen sie Alarm und verständigten die Sicherheitsdienste, meldet der Belgische Rundfunk.

Die Polizei habe daraufhin zusammen mit Feuerwehr und Zivilschutz eine großangelegte Suche mit Hubschrauber, Spürhunden und Tauchern gestartet. Am frühen Sonntagnachmittag entdeckten sie dann auf der Wirtzfelder Seite des Bütgenbacher Sees den Leichnam des 15-Jährigen. Nur wenige Meter vom Seeufer entfernt im Wasser. In der Nähe hatte die Jugendgruppe am Samstag Station gemacht.

Die Pfadfindergruppe wird derzeit psychologisch betreut. Ihr Lager, das eigentlich bis zum 29. Juli dauern sollte, wird die Gruppe am Montag vorzeitig beenden. Die Eltern des Jungen wurden ebenfalls bereits informiert und sind am Sonntagnachmittag aus ihrem Urlaub in Spanien in Bütgenbach eingetroffen.

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