Zur Begrüßung wird ein Stück Sicherheit geschenkt

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Neumieter erhalten Brandmelder
Neumieter erhalten Brandmelder: GSG-Geschäftsführer Dieter Sandlöbes (l.) und GSG-Immobilienfachwirt Torsten Odenbreit (r.) freuen sich im Beisein von Stadtbrandinspektor Peter Adenau (2.v.l.), die ersten Rauchwarngeräte an Friedhelm Beym (2.v.r.) zu übergeben.

Alsdorf. Nicht nur preisgünstig, auch sicher sollen die Mieter der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft Alsdorf GmbH (GSG) wohnen. Aus diesem Grund werden Neumieter von nun an mit ausgezeichneten Brandmeldern von der GSG beschenkt.

„Das ist keine Billigware, sondern es handelt sich dabei um qualitativ sehr hochwertige und unabhängig geprüfte Rauchmelder, die nach dem photoelektrischen Prinzip funktionieren und deren Akkuleistung zehn Jahre hält”, erklärt Dieter Sandlöbes, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft. Ein Batteriewechsel ist also nicht notwendig, eine Zehnjahresbatterie ist fest integriert. Die Sensoren dieses Rauchmelder-Typs arbeiten nach dem optischen Prinzip, das heißt: In der Messkammer des Gerätes werden regelmäßig Lichtstrahlen ausgesendet, die im Normalzustand nicht auf die Fotolinse treffen.

Bei Raucheintritt werden die ausgesendeten Lichtstrahlen durch die Rauchpartikel gestreut und auf das Fotoelement abgelenkt. Das so erkannte Rauchsignal löst einen lauten Alarmton aus. Torsten Odenbreit, Immobilienfachwirt der GSG, hat gleich 200 der hochwertigen Geräte geordert. Stückpreis 30 Euro: „Bei Neueinzug in eine unserer über 600 Wohnungen in Alsdorf erhalten die Mieter - je nach Zimmeranzahl - zwei bis vier Rauchmelder als Begrüßungsgeschenk”, erklärt Torsten Odenbreit. Bei der Anschaffung der Brandmelder hat sich die GSG von einem Alsdorfer Elektrofachbetrieb beraten lassen.

Die ausgezeichnete Qualität der Geräte bestätigt auch Peter Adenau, Stadtbrandinspektor Alsdorf: „Der Rauchmelder verfügt über alle wichtigen Prüfsiegel und erfüllt alle Voraussetzungen, um bei Brandgefahr die Bewohner rechtzeitig zu alarmieren.” Stadtbrandinspektor Adenau rät generell zur Installation von Brand- oder Rauchmeldern und hat Tipps zur Hand, was es bei der Anschaffung zu berücksichtigen gilt: „Man sollte darauf achten, dass die Geräte mit CE-Zeichen inklusive Prüfnummer und der Angabe "EN 14604" versehen sind. Auch das relativ neue "Q" in Verbindung mit den Prüfzeichen von VdS Schadenverhütung oder dem Kriwan-Testzentrum ist ein unabhängiges Qualitätszeichen für hochwertige Rauchmelder.” Damit, sagt Adenau, sei man im wahrsten Sinne auf der sicheren Seite.

Warum man sich dort befinden sollte, dazu kann der Feuerwehr-Experte erschreckende Zahlen und Fakten liefern: „Jährlich sterben 500 Menschen in Deutschland an Bränden. Die Mehrheit davon in privaten Haushalten. 70 Prozent der Brandopfer verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei noch nicht einmal so sehr das Feuer, sondern der Rauch, der im Schlaf nicht wahrgenommen wird. Das freigesetzte geruchlose Kohlenmonoxid macht bereits nach drei Atemzügen bewusstlos. 95 Prozent der Brandtoten sind an den Folgen einer Rauchvergiftung gestorben.” Rauchmelder erkennen die Gefahr bereits in der Entstehungsphase eines Brandes und alarmieren zuverlässig und vor allem rechtzeitig.

GSG-Neumieter Friedhelm Beym und seinen beiden Söhnen, mit denen er jüngst in eine GSG-Wohnung an der Pützdrieschstraße gezogen ist, wird dieses Schicksal nicht heimsuchen. Er ist der erste Mieter, der von Geschäftsführer Dieter Sandlöbes und Immobilienfachwirt Torsten Odenbreit mit den Rauchmeldern ausgestattet wurde. „Man fühlt sich einfach sicherer, wenn man abends zu Bett geht. Und die Installation der Geräte ist auch kinderleicht”, dankt Friedhelm Beym den Vertretern der GSG.
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