Wolfgang Schmitz neuer Vorsitzender des Vereins Burg Rode

Von: Christoph Hahn
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Gestärkt präsentierte sich das Kuratorium des Trägervereins von Burg Rode um den Vorsitzenden Wolfgang Schmitz (zweite Reihe links) nach der Jahreshauptversammlung in Herzogenrath. Foto: Christoph Hahn

Herzogenrath. Die energetische Sanierung von Burg Rode wird die nächste große Aufgabe: Bestens für die Zukunft aufgestellt präsentierten sich die Aktiven des Trägervereins und seines Vorstandes, des Kuratoriums, bei ihrer Jahreshauptversammlung in dem historischen Gemäuer über der Stadt Herzogenrath.

Außerdem auf der Tagesordnung: Die Wahlen zum Kuratorium bescherten diesem nicht nur die Bestätigung des Vorsitzenden Wolfgang Schmitz, sondern auch in einigen Ämtern neue Mitglieder. Freilich ging es, übrigens in Anwesenheit der langjährigen Vorsitzenden Gertrud Wolff, nicht nur um die Anschaffung einer Gasheizung und den Einbau moderner Doppelglasfenster, über die Kuratoriumsmitglied Stefan Becker fachkundig referierte und sich dabei über das Engagement von mittelständische Firmen freute.

Wichtig ist Wolfgang Schmitz vor allem die Einrichtung einer Dauerausstellung, die mit der Unterstützung des Landschaftsverbands und aus Mitteln der Stadt und des Landes realisiert wird. Wann diese Sehenswürdigkeit, die nicht nur über die Burg, sondern auch über die gesamte Region rund um die einstige Reichsabtei informieren soll, zu sehen sein wird, wusste Christoph von den Driesch, als Bürgermeister „geborenes“ Mitglied des Kuratoriums, ganz genau: „Wahrscheinlich nach der Sommerpause“ soll die Eröffnung stattfinden – womöglich im Rahmen des Jazz-Frühschoppens am 17. August.

Rechenschaftsberichte waren ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt. Elf Kuratoriumssitzungen und 23 Kulturveranstaltungen fanden 2013 in der Burg und um sie herum statt – darunter die beliebten Sommerkonzerte auf der Bühne im Freigelände und ein eigener Weihnachtsmarkt. An Konzerten und anderen Kulturereignissen, darunter die kölschen Abendprogramme von Bläck-Fööss-Mitbegründer Manfred Brandt, fehlte es gleichfalls nicht, wie Kuratoriumschef Schmitz berichtete. Ebenfalls erfolgreich.

Einen Einblick in Perspektiven und Probleme der Vorstandsarbeit gab auch die scheidende Schatzmeisterin Marianne Stenzel: „Viele Mitglieder geben uns die Änderung ihrer Kontodaten nicht bekannt – das wirkt sich schon aus“, beklagte sie mit Blick auf die bisher von ihr verwaltete Kasse, notierte aber auch auf der Habenseite: „Viele Mitglieder zahlen mehr als der Beitragssatz vorschreibt.“

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