„Woche der Jugend“ bietet viel Spaß

Von: Stefan Schaum
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Viel zu basteln, viel zu hören: Kinderspaß beim „Lachmöwn-Löwentag“ und der Bandcontest im CAP gehören erneut zur „Woche der Jugend“. Foto: Stefan Schaum
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Viel zu basteln, viel zu hören: Kinderspaß beim „Lachmöwn-Löwentag“ und der Bandcontest im CAP gehören erneut zur „Woche der Jugend“. Foto: Stefan Schaum

Baesweiler. Solche Staus sieht der Bürgermeister ganz gerne mal. „Beim Lachmöwen-Löwen-Tag ist es auf dem Kirchplatz immer so voll, dass es richtige Verkehrsprobleme mit Kinderwagen gibt“, sagt Dr. Willi Linkens.

Kein Wunder, denn dieser Aktionstag ist der Höhepunkt der bald startenden „Woche der Jugend“, die auch sonst viel zu bieten hat. Einen Frühstart legt diesmal der „CAP-Music-Contest“ hin. Der geht bereits am Freitag, 20. Juni, ab 17.30 Uhr über die Bühne, die vor dem Bergfoyer im Carl-Alexander-Park aufgebaut wird.

Sechs junge Bands treten dort auf – oder bei schlechtem Wetter im Foyer der Settericher Realschule. Im Rennen um den Preis, den eine Jury vergibt, sind diesmal: Forger (Linnich), Check That Sound (Baesweiler), Red Carpet (Baesweiler), Manometer (Eschweiler), Red Night (Herzogenrath) und Release Us (aus der gesamten Städteregion), die in dieser Reihenfolge jeweils eine halbe Stunde Zeit haben, sich zu präsentieren. Bis 22 Uhr soll die Musik dauern, der Eintritt zu diesem Mini-Festival ist frei.

Für die Fußballer

Die eigentliche Jugendwoche startet am Freitag, 27. Juni, mit dem „Lucky-Leo-Fußball-Cup“ auf der neu angelegten Fußballwiese neben dem Malteser-Jugendtreff an der Wolfsgasse. Freizeitmannschaften mit Teilnehmern bis 16 Jahre können sich dafür noch anmelden bei der Jugendbeauftragten Nicole Ortmanns, Telefon 02401/800575. Sportlich geht es auch auf dem Skaterplatz neben dem Jugendtreff zu.

Dort sind am Donnerstag, 3. Juli, ab 16 Uhr Jugendliche mit Boards, Inlinern oder BMX-Rädern willkommen. „Es ist ein schönes Zeichen, dass auch die Plätze ins Programm eingebunden sind, die wir im Rahmen des Projekts Soziale Stadt attraktivieren konnten“, freute sich der Beigeordnete Frank Brunner bei der Programmvorstellung. Das nahm auch Ralf Pauli als Jugendpfleger der Städteregion Aachen gern zur Kenntnis.

„Ich bekomme oft die Rückmeldung von Baesweiler Familien, dass sie sich wohl fühlen, weil das kulturelle Angebot stimmt. Es ist wichtig, dass es auch solch eine Aktion gibt, die gezielt den Blick nur auf die Kinder und Jugendlichen richtet.“

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