Baesweiler - Wird Baesweiler Sitz der „Via Belgica”-Verwaltung?

Wird Baesweiler Sitz der „Via Belgica”-Verwaltung?

Von: eska
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Baesweiler. Die Stadt Baesweiler wird sich an der interkommunalen Kooperation zur Erhaltung und Entwicklung der Römerstraße „Via Belgica” beteiligen.

Ziel ist, die von Boulogne-sur-Mer an der Nordsee bis Köln verlaufende Trasse wieder sichtbar und erlebbar zu machen. Darum wollen sich zehn Kommunen an der Strecke zwischen Übach-Palenberg bis Köln gemeinsam bemühen.

So soll entlang der Römerstraße unter anderem ein regionales Radwegesystem entstehen, das mit einem gemeinsamen Kennzeichnungssystem ausgestattet ist.

Infos und Markierungen

Auch wird daran gedacht, Bodenmarkierungen mit Meilenangaben anzubringen, den Straßenverlauf mit Bäumen herauszustellen und an besonderen Stellen Informationstafeln mit geschichtlichen Hintergründen zu errichten. An der Finanzierung des touristisch-historischen Projektes, das in Baesweiler mit dem Carl-Alexander-Park verknüpft werden kann, beteiligt sich auch das Land Nordrhein-Westfalen.

Als Sitz der Geschäftsstelle der interkommunalen Kooperation ist Baesweiler im Gespräch. „Noch ist aber nichts entschieden”, so Peter Strauch, Technischer Beigeordneter der Stadt.

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