Aachen - Wilde Flucht nach Schießerei: Mit 130 Sachen durch Aachen

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Wilde Flucht nach Schießerei: Mit 130 Sachen durch Aachen

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Aachen. Völlig unklar ist bislang der Hintergrund einer wilden Verfolgungsjagd, die am Samstagabend gegen 22 Uhr in Kerkrade begann und kurze Zeit später am Aachener Rehmplatz mit der vorübergehenden Festnahme dreier Männer endete.

Wie die Aachener Polizei am Sonntag auf Anfrage bestätigte, sollen in der niederländischen Nachbarstadt ein Schuss oder mehrere Schüsse gefallen sein, ehe die Polizei einen Volvo über die Grenze hinweg Richtung Aachen verfolgte.

Die Flüchtenden sollen dabei mit knapp 130 Stundenkilometern auf der Roermonder Straße unterwegs gewesen sein, ehe die niederländischen Beamten sie in der Höhe des Ponttors aus den Augen verloren.

Kurz darauf entdeckte die Aachener Polizei, die sich mit mehreren Streifenwagen an der Suche beteiligte, das Fahrzeug am Rehmplatz wieder und nahm die drei Insassen vorübergehend fest. In dem Volvo fand man eine „Luftdruckwaffe”.

Die drei Männer wurden später aber wieder auf freien Fuß gesetzt, die Ermittlungen laufen - in enger Kooperation mit den niederländischen Kollegen, wie es bei der Aachener Polizei heißt.
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