Baesweiler - Weinfest rund um den Reyplatz

Weinfest rund um den Reyplatz

Von: mas
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Uns gehts prima: Die leckeren
Uns gehts prima: Die leckeren Weine munden Brigitta Rogalla (l.) und vielen weiteren Besuchern des Weinfestes am Baesweiler Reyplatz. Auch Häppchen finden sich im Angebot.

Baesweiler. Thomas Mohr hat sich das Weinfest verdient. Der Rechtsanwalt aus Baesweiler ist kurz vor dem Start des Festes noch 100 Kilometer mit seinem Rennrad durch die Region gedüst. Jetzt schlendert er mit Ehefrau Brigitta und dem befreundeten Ehepaar Leo und Inge Bergstein über den Reyplatz.

An den Feinkostständen der „Alten Schmiede” Gandelheid und des „Parkrestaurants” Werden wird zwischen Flammkuchen oder Gambas gewählt, dazu soll es einen leichten Riesling geben. Während die beiden Mohrs und Bergsteins noch suchen, haben sich Birgitta Rogalla, ihr Sohn Denis und ihre zukünftige Schwiegertochter Ellen Eichler schon entschieden.

Die „Kinder” teilen sich einen Flammkuchen, die Mama labt sich an einem Weißburgunder. Es läuft gut an, freuen sich Gewerbeverbandsvorsitzender Günter Diederen und die beiden ortsansässigen Weinhändler Gabriela Sieberichs und Rolf Gerards, die gemeinsam mit Bürgermeister Willi Linkens zur Eröffnung mit einem leichten Weißen anstoßen. Für Rolf Gerards darf es auch mal ein Bier sein. Auch das findet sich, neben dem stark gefragten Mineralwasser. Die Ausrichter haben an alles gedacht.

Gabriela Sieberichs hat festgestellt: „In all den Jahren ,in denen wir das Weinfest organisiert haben, lacht uns nun zum ersten Mal an beiden Tagen die Sonne an.” Das hat natürlich positive Auswirkungen auf den Besucherstrom. Ganz spontan haben sich die Settericher Eheleute Jozé und Dagmar Crnjavic entschlossen, ein paar Gambas beim Spitzenkoch Heinz-Rudolf Gandelheid zu schlemmen. „Aber wir gehen gleich noch rüber und werden bei Heri Werden die Pilze in Knoblauchsoße probieren...”

Feinschmecker stehen Schlange

Am Stand des Parkrestaurants sieht Köchin Irmgard Göbbels lachend auf eine kleine Schlange von Fans ihres Flammkuchens. Auch 27 Grad schrecken die Besucher nicht ab, die kalorienreiche Spezialität zu genießen. „Wir kommen bei dem Andrang nicht so schnell nach”, räumt die zweite Köchin Stefanie Thielen ein. Aber die Fans der guten Küche warten geduldig. Und ein paar gute Tropfen verkürzen ihnen ja auch diese Wartezeit.
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