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Weidener Handballer sind der HSG Würselen beigetreten

Von: ehg
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Unterzeichnen den neuen HSG-Vertrag: (v.l.) Robert Edwin, Vorsitzender VfL Bardenberg, Josef Kuck, Vorsitzender DJK Westwacht Weiden, Helga Sturm, Vorsitzende Weidener TV und Bernd Eigelshoven, Vorsitzender TV Scherberg. Foto: Wolfgang Sevenich

Würselen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Zusammenarbeit zwischen der HSG Würselen und dem Weidener Turnverein in Form einer Kooperation erste Gestalt angenommen. Nunmehr ist der TV Weiden der Handballspielgemeinschaft (HSG) Würselen mit allen Jugendmannschaften beigetreten.

Vor der Arbeitstagung des Handballkreises Aachen-Düren und während des Krimis der Europameisterschaft Deutschland gegen Dänemark in Polen wurde der Beitritt schriftlich vereinbart.

Die Vorsitzenden der Stammvereine, Robert Edwin (VfL Bardenberg), Josef Kuck (DJK Westwacht Weiden), Helga Sturm (TV Weiden) und Bernd Eigelshoven (TV Scherberg) sowie deren Geschäftsführer Mario Holste (VfL Bardenberg), Joachim Foest (DJK Westwacht Weiden), Walter Hörber (TV Weiden) und Arne Poque (TV Scherberg) zeichneten den Vertrag.

Der Vertragsunterzeichnung wohnten auch der Vorsitzende des Handballkreises Aachen-Düren, Thomas Havers, der Vorsitzende des Stadtsportverbands, Günter Kuckelkorn, der Mitinitiator der HSG Würselen, Peter Havers, die Kreisjugendwartin weibliche Jugend Marliese Spoo und der Kreisjugendwart männliche Jugend, Peter Ott, bei. Sie alle hatten sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Gründung der HSG Würselen eingesetzt und ihr den Rücken gestärkt. Anwesend waren auch die Verantwortlichen der HSG Würselen und der Handabteilungen der Stammvereine Astrid Kranz, Stephan Xhonneux, Peter Radermacher, Ernst Kuck und Jürgen Bayer. Nach dem Beitritt des TV Weiden sind nun alle Jugend-Handballer der Stadt unter einem Dach vereint.

Die HSG Würselen möchte Mädchen und Jungen in allen Altersklassen Trainings- und Spielangebote machen. Die altersgerechte Umsetzung der sportlichen Konzeptionen wird durch qualifizierte Übungsleiter gewährleistet. Qualität und Breite sollen gleichermaßen gefördert werden. Es wird also nicht ausschließlich der Leistungsgedanke im Vordergrund stehen. Die erweiterte HSG Würselen wird im Sommer 2016 mit über 20 Mannschaften den Spielbetrieb aufnehmen.

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