Alsdorf - „Wand im Kopf“: Starkes Graffiti ziert jetzt „Aber Hallo“-Standort

„Wand im Kopf“: Starkes Graffiti ziert jetzt „Aber Hallo“-Standort

Von: mas
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Am Projekt beteiligt waren: Oalida Ahmed, Miriam Adlouni, Melanie Klinge, Justin Kohnke, Cassandra Däner, Marie Mugalu, Rebecca Rinau, Christian Rinau, Maxi-Lena Boehm, Gerry Becker und Noah Schopp sowie Projektleiter Alexander Müller-Hermes. Foto: Sigi Malinowski

Alsdorf. Der Zuspruch war groß. Ebenso wie der Applaus, den die Künstler und ihre Mentoren erhielten. Mit der Unterstützung des Aachener Künstlers Lazy 65 fertigten Jugendliche aus verschiedenen Schulen Zeichnungen an. Das Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft Kunst und Medien, „Aber Hallo JugendKulturRaum“ und „GO better“ erhielt den Titel „Die Wand im Kopf“.

Es begann im Juni und fand nun in den Räumen an der Marienstraße mit einer groß angelegten Ausstellung sein Ende. Mit der Intention, was steckt eigentlich hinter Begriffen wie Überfremdung, Migration oder Asyl und weiteren Worten wie Flüchtlinge, Zuwanderung oder Integration, machten sich elf Jugendliche an Skizzen, Fotografien, Zeichnungen und an ein meterhohes Graffiti, dass nun ein Gebäude auf dem Gelände von „Aber Hallo“ ziert.

Dort hatten die Beteiligten des Projektes auch mit Flüchtlingen gesprochen oder Zeitzeugen aus dem Alsdorfer Bergbau interviewt. Extra aus Dortmund angereist war Fleur Vogel als Geschäftsführerin der LAG Kunst und Medien. Sie zeigte sich ebenso beeindruckt von den Werken wie „Go Better“-Standortleiter Ingo Boehm.

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