Volkstheater spielt für einen guten Zweck

Von: ehg
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Sie wollen wieder für Bühnen
Sie wollen wieder für Bühnenspaß sorgen: Die Darsteller des Volkstheaters Würselen proben für die Aufführung „Op Salmunes es der Düvel lous”.

Würselen. Das Volkstheater Würselen lädt erneut zu einer Benefizveranstaltung zu Gunsten der Arbeitsgruppe des Don-Bosco-Hauses der Caritas ein. Die bereits sechste Theateraufführung - zum fünften Male mit einem Stück aus eigener Feder - findet am Sonntag, 22. April, um 17 Uhr im Salmanushof, Salmanusplatz 5, statt.

Auf die Bühne gebracht wird der Einakter „Op Salmunes es der Düvel lous”. Seit Juli 2011 laufen die Proben. Alle Akteure sind mit Spaß und Begeisterung bei der Sache. Neben der Aufführung des Einakters soll ein Besuch der Wöschelter Prinzen ein weiterer Höhepunkt sein. Zum Inhalt des Stückes: Zu Salmanus hat sich beim Wirt Blasius Blötsch (Harald Fortmann) Besuch angekündigt. Wie er seine Verwandtschaft kennt, kommt sie nur um auszukundschaften, ob ihr Erbe noch vollzählig vorhanden ist.

Blasius holt sich Hilfe bei seinen Freunden und Stammgästen Haari Kötzer (Sven Schröder) und Luwwi Schluffet (Bernd Römer). Kurzerhand entwerfen sie einen Plan, wie sie sich der lästigen „Sippschaft” entledigen wollen. Und so erwarten Blasius und seine Freunde getrost Vetter Stines Koekelmann (Georg Queck) mit seiner Frau Rosing (Hilde Römer), Vetter Zejjes Quaatsch (Hans Schröder) mit seiner besseren Hälfte Marizebell (Hitrud Queck) sowie Cousine Juddela Schlupp (Gisela Schröder) mit ihrem Mann Hein (Heinz Schmidt). Man ist sich 15 Jahre aus dem Weg gegangen und weiß nach kurzer Zeit auch wieder, warum das so war.

Teufel sorgt für Würze

Würze erhält das Gespräch noch durch den Teufel. Er lässt es angeblich an der Wirtschaftstür klingeln, wenn er glaubt, dass drinnen gelogen wird. Nach und nach nimmt jede Familie Reißaus. Blasius kann schon bald wieder dank der Hilfe von Haari und Luwwi auf Salmanus durchatmen. Ende gut, alles gut? Als Souffleusen wirken Anneliese Schlüper und Nadine Schmidt mit. Inspizienten sind Marlene Bourceau und Nadine Schröder.
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