Vier Bands heizen für den guten Zweck ein

Von: Rebecca Kiljan
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Würselen. Bereits zum siebten Mal hat der „Broichweidener Freundeskreis“ zur „Night of the Benefiz“ aufgerufen. Das Jugendheim St. Lucia in Broichweiden wurde auch in diesem Jahr durch eine Bühne, eine Theke und eine großzügige Tanzfläche zum passenden Veranstaltungsort.

Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Arno Nelles und dem Motto „Generationen treffen sich – immer wieder anders“ kamen viele Fans zusammen. Für die Unterhaltung sorgten die vier Bands „Heartrock“, „SofaSoundConnection“, „Voices“ und „Six for XXL“. Ein buntes Programm aus Rock, Pop und Oldies lud zum Feiern ein. „Die Idee zu den Benefiznächten ist bei einer privaten Party entstanden. Damals waren auch vier Bands dabei, und ein Freund meinte, dass wir das auch großformatiger aufziehen könnten“, erinnert sich Günter Bardischewski, Mitglied des Freundeskreises und Keyboarder der Band „Voices“. Wie in den vergangenen sechs Jahren wurde der Reinerlös des Abends gespendet. Damit mehr Geld für karitative Zwecke übrig bleiben kann, verzichten die Bands auf ihre Gagen. Dieses Jahr sollen mit dem Geld unter anderem die Palliativ-Versorgung und deren ehrenamtlichen Mitarbeiter im Medizinischen Zentrum Marienhöhe unterstützt werden. Zusätzlich wird auch in Not geratenen Familien aus   Broichweiden finanziell geholfen. „So haben wir schon einem 18-Jährigen helfen können, der ein neues Herz bekommen hat, und einer 37-jährigen Frau, die an Krebs erkrankt ist. Sie hat es zum Glück überlebt und ein Buch geschrieben“, berichtet Bardischewski.

Damit auch in diesem Jahr viel Geld für den guten Zweck zusammen kommt, wurde neben abwechslungsreicher Musik auch für deftiges Essen und eine große Getränkeauswahl gesorgt. Als die Band „Six for XXL“ den Abend mit Westernhagens Klassiker „Sexy“ eröffnete, sprang der Funke über, und das Publikum tanzte ausgelassen. „Six for XXL“ waren zum fünften Mal in Folge bei der Benefiznacht. Auch andere Bands können mitmachen. „Wir möchten auch neuen Bands die Möglichkeit geben, für den guten Zweck aufzutreten. Wer Lust und Laune hat, kann sich und seine Band gerne vorschlagen“, sagt Bardischewski.

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