Viele Komplimente für die Majestäten aus dem Stadtgebiet

Von: mas
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Eine Ansammlung an hübschen Frauen, „staatsen“ Männern und nett ausschauenden Kindern begrüßte Baesweilers Bürgermeister Dr. Willi Linkens zum Majestätenempfang, dem stets das gemeinsame Foto vorausgeht. Foto: Sigi Malinowski

Baesweiler. „Toll, einfach nur toll. Ich bin stolz auf Euch“! Gar nicht lange genug betrachten und bewerten mochte Willi Linkens die große Zusammenkunft der Majestäten aus dem Stadtgebiet Baesweiler. Wie schon seit vielen Jahren ließ die Stadt erneut ihre Junggesellen- und Schützenvereine im Verwaltungsgebäude Mariastraße aufmarschieren.

Dort gab es zunächst ein Prickelwässerchen und anschließend viele anerkennende Worte. „Ich kann mir Baesweiler ohne die Junggesellenvereine und Schützenbruderschaften, nicht nur wegen ihrer tollen Kirmesveranstaltungen, sondern auch wegen ihres gesellschaftlichen Engagements, nicht vorstellen“, applaudierte der Bürgermeister verbal.

Neben den repräsentativen Spitzen der Junggesellenvereine aus Baesweiler und Oidtweiler hatten sich auch die Schützenbruderschaften mit ihren Würdenträgern ins Rathaus aufgemacht. St. Hubertus aus Beggendorf, St. Josef Loverich, St. Sebastianus Setterich, St. Laurentius Puffendorf und St. Willibrordus aus Floverich hatten ihre Könige und Königinnen sowie die Nachwuchsmajestäten mitgebracht.

Alllen sprach Linkens hohe Anerkennung aus. Indem er betonte, „Sie sind für ihre jeweiligen Orte enorm wertvoll, weil sie das Dorfleben entscheidend mittragen und die Gemeinschaft fördern“. Hervorheben mochte er „einmal mehr die bemerkenswerte Jugendarbeit der Schützenbruderschaften. Es ist toll zu sehen, dass sich schon die Kleinen in den Bruderschaften zu Hause fühlen und so die Tradition fortsetzen.“

Linkens beendete seine Ansprache mit den Worten, „eine Stadt kann ohne ihre Vereine nicht leben, denn erst sie machen eine Stadt zu einem liebenswerten, lebenswerten und lebendigen Ort“. Dementsprechend lebendig ging es dann auch beim Umtrunk zu.

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