Baesweiler - Viel Vergnügen mit dem „Lagerfeuer“-Trio in Baesweiler

Viel Vergnügen mit dem „Lagerfeuer“-Trio in Baesweiler

Von: mas
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Beim Summer-Open-Air im CAP waren sie der Abräumer: Jetzt kommt das „Lagerfeuer“-Trio zurück nach Baesweiler. Foto: Sigi Malinowski

Baesweiler. Spätestens seit dem Auftritt beim 3. Summer-Open-Air ist das „Lagerfeuer“-Trio auch in Baesweiler einem breiten Publikum bekannt. Vor fast 4500 Zuschauern heimsten Bernd Weiss (Gitarre/Gesang), Heiko Wätjen (Kontrabass/Gesang) und Yann Le Roux (Cajon/Gesang) kräftig Sympathien ein. Nun kommen sie wieder.

„Das ist der eigentliche Headliner“, jubelten immer wieder Fans nach dem fulminanten Auftritt des Trios am Carl-Alexander-Park. Viele Fans wünschten sich einen weiteren Auftritt in Baesweiler. Am Freitag, 13. November, kommen sie wieder. Und zwar in die „Alte Scheune“ des Kulturzentrums Baesweiler in der Burgstraße.

Hörerwünsche willkommen

Wie beschreiben sich die drei Jungs selbst? „Lagerfeuer“, das sind 500 Konzerte, unspielbare Großtaten der Popmusik, reduziert auf ihre in Sperrholz gegossene Essenz, 3-stimmige Gesangsakrobatik, komödiantische Moderationen und halsbrecherische Bühnenstunts. So, wie schon beim Summer-Open-Air Ende August eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Aber „Lagerfeuer“-Liveshows sind mehr als nur Konzerte.

Hier wird das Publikum zum vierten Musiker, denn die Gelegenheiten mitzusingen sind zahlreich und ausgedehnt, Hörerwünsche willkommen und Programmabläufe spontan und unberechenbar. 2014 nahm die Band mit Produzent Jon Caffery (Die Toten Hosen, Einstürzende Neubauten) ihr Debütalbum „Hallo, alles klar?” auf.

Darauf enthalten sind zwölf Eigenkreationen des Dreiers aus Aachen, stilsicher platziert zwischen Seeed, Reinhard Mey und Die Ärzte, die seitdem nicht nur ihren Weg in die Playlists diverser Radiosender gefunden, sondern auch bei zahlreichen Konzerten für lachende Gesichter auf und vor der Bühne gesorgt haben.

Wer „Lagerfeuer” also bisher verpasst hat, aber wissen will, wie die Schnittmenge der genannten Künstler wohl mit Cajon, Akustikgitarre und Kontrabass klingt, und wie das zu Simon und Garfunkel, Queen und Depeche Mode passt, wird sich am Freitag selbst überzeugen können. Einlass ist ab 20 Uhr, das Konzert beginnt um 21 Uhr. Karten kosten im Vorverkauf 12 Euro, an der Abendkasse 15 Euro.

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