Verkehr auf dem Markt nur noch in eine Richtung

Von: eska
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Durchfahrt verboten: KDW-Mitarbeiter Helmut Rogler schraubte gestern die Schilder für die Einbahnregelung auf dem Markt an. Foto: Stefan Klassen

Würselen. Verkehrsteilnehmer aufgepasst: Ab sofort gilt auf dem Würselener Markt die seit vielen Jahren politisch umstrittene und vieldiskutierte Einbahnstraßenregelung.

Unter anderem Helmut Rogler und Dirk Ahelger, Mitarbeiter der Kommunalen Dienstleistungsbetriebe Würselen (KDW), schafften am Mittwoch Fakten. Mit Akkuschraubern bewaffnet, montierten sie an den Zufahrten zum Markt Verkehrsschilder, die auf die Einbahnstraßenregelung hinweisen - und standen dabei so manchen Passanten und Autofahrern, die Fragen zur neuen Verkehrsführung hatten, Rede und Antwort.

Die Zufahrt von der Sebastianusstraße zum Markt, zur Tittelsstraße und zu den Parkplätzen zwischen „Kank” und Kirche ist nun nicht mehr möglich. Der Verkehr aus Richtung Kaiserstraße fließt jetzt ausschließlich über Wilhelm- und Friedrichstraße.

Wer auf den Markt, zur Tittelsstraße sowie die Parkplätze zwischen „Kank” und „Dom” fahren möchte, kann dies nur noch von der Neuhauser- und Friedrichstraße aus erledigen. Die Einbahnstraßenregelung gilt für jeglichen motorisierten Verkehr, lediglich der Radverkehr ist von der neuen Verkehrsregelung auf dem Markt ausgenommen.
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