Unterführung statt Kreisel für die B57n

Von: Stefan Klassen
Letzte Aktualisierung:

Baesweiler. Während die Bauarbeiten für die B57n derzeit wetterbedingt stocken, hat der verantwortliche Landesbetrieb Straßen NRW fleißig geplant. So ist die Anbindung der Ortsumgehung von Setterich und Baesweiler an die L240 auf dem Reißbrett fertiggestellt.

Die Umplanung war notwendig geworden, nachdem die Stadt Alsdorf beschlossen hatte, die neue Bundesstraße nicht über ihr Gebiet weiterführen zu wollen.

Eigentlich hätte ein Kreisverkehr beide Straßen miteinander verknüpfen sollen. Da nun jedoch die B57n ein Stück über die L240 Richtung Neuweiler/Autobahn 44 geführt wird, haben die Planer ein größeres Straßenbauwerk vorgesehen.

„Die Bundesstraße wird an der Einmündung zur L240 als Hauptzug geführt”, verdeutlichte Peter Strauch, Technischer Beigeordneter der Stadt Baesweiler, bei der Vorstellung des Plans im Stadtrat. Demnach wird der in Richtung Alsdorf rollende Verkehr über eine großzügige Ausfädelungsspur in Tieflage auf die Landstraße geführt.

Auch von Alsdorf Richtung Baesweiler wird es eine eigene Abbiegetrasse geben, damit der Verkehr kreuzungsfrei und reibungslos läuft.
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