Unabhängige Wählergemeinschaft mit von der Partie

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Würselen. Die aktuelle Diskussion um die Zulassung der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) zur Wahl des Städteregionstags am 25. Mai hat in der Stadt Würselen für Irritationen gesorgt. Das hat Fraktionsvorsitzender Theo Scherberich durch zahlreiche Anfragen festgestellt.

Die Ablehnung der Kandidaten aufgrund von Formalien durch den Wahlleiter bei der Städteregion beziehe sich ausschließlich auf die Wahl zum Städteregionstag und nicht, wie wohl offenkundig irrtümlich angenommen werde, für die Wahl zum Würselener Stadtrat.

Theo Scherberich betont: „Die UWG ist seit nunmehr drei Legislaturperioden als drittstärkste Kraft im Rat der Stadt Würselen vertreten. Mit diesem Anspruch gehen wir auch in die Wahl im Mai.“ Auf die Aufstellung eines „Zählkandidaten“ für das Amt des Bürgermeisters hatte die UWG verzichtet.

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