Umfeld der Rabenkrähe schön aufpoliert

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Die Einrahmung ist gelungen: Darin sind sich einig (vorne links) Lars Zander, Vorsitzender des Mariadorfer Bürgervereins, und Willibert Dohmen (rechts kniend), der sich mit Holger Hermanns (3.v.l.) um die Pflege des kleinen Denkmalplatzes im Alsdorfer Stadtteil kümmern will. Bürgermeister Alfred Sonders freute sich zur Übergabe ebenso wie (von rechts) Norbert Wimmer (Bürgerverein), Arndt Bellefroid (Sparkasse Mariadorf) und Frieder Wisten („GO better“). Foto: Sigi Malinowski

Alsdorf. Die Stele der Rabenkrähe, die als Monument die Gabelung der Marienstraße seit 1991 schmückt, sieht unverändert toll aus. Das Drumherum war jedoch in die Jahre gekommen, stark verbesserungswürdig. „Wir sollten etwas tun“, beschlossen Lars Zander, Vorsitzender des Bürgervereins Mariadorf und Holger Hermanns, Chef des anliegenden Restaurants „Bei Änni“.

Die unausweichliche Sanierung betraf Wildwuchs, brüchige Begrenzungssteine sowie gelöste Bodenplatten. Lars Zander zur Einweihung des umgebauten Platzes: „Das war eine echte Mammutaufgabe“, musste die Finanzierung geregelt, Manpower beschafft und die Genehmigungen eingeholt werden.

Unter Mithilfe des Alsdorfer Eigenbetriebs Technische Dienste begannen die Arbeiten im Februar. Und als dann die Sparkasse Mariadorf, vertreten durch Arndt Belle-froid, die Teilfinanzierung der Maßnahme zusagte, war die Freude groß. Als neue Umrandung wählte der Bürgerverein massive Palisaden des Typs Germania Antik. Zwei Wochen arbeitete der Bürgerverein, der sich über die Mithilfe des Vereins für sozialpädagogische Jugendarbeit (Go better) freute, der in Mariadorf ansässig ist.

Nach Fertigstellung der gesamten Einfriedung durch den Bürgerverein und „Go better“ übernahmen Holger Hermanns und Willibert Dohmen die Gestaltung. Sie verfüllten Schottersplit, legten Findlinge und sorgten für die Bepflanzung. Zudem wurde von ihnen die ehrenamtliche Patenschaft für das Beet übernommen. Lars Zander zur feierlichen Übergabe, die jetzt erfolgte: „Dadurch wird der pflegliche Zustand dauerhaft gewährleistet. Die komplette Veränderung um die Stele hat das Bild enorm zum Besseren verändert“.

Der betreffende Teil des Gehwegs wurde ebenfalls ausgebessert. Die erhebliche Stolpergefahr gehört nun der Vergangenheit an. Dies übernahm die Stadt Alsdorf, deren Bürgermeister Alfred Sonders ein Schlückchen zur Einweihung mitnahm.

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