Trauer in Bardenberg um Karl Havers

Von: ehg
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Karl Havers starb im Alter von 83 Jahren. Foto: W. Sevenich

Würselen. Trauer um Karl Havers: Am vergangenen Mittwoch ist der Bardenberger nach längerer Krankheit im Alter von 83 Jahren gestorben. Schon früh war er in die Fußstapfen seines Vaters getreten, der lange Jahre die Dorfschule in seinem Heimatort geleitet hatte.

Zudem ging Karl Havers als von der Besatzungsmacht bestellter erster Nachkriegs-Bürgermeister in die Annalen des „Dörfleins an der Wurm“ ein. Politisch engagierte er sich eine Legislaturperiode lang als CDU-Abgeordneter schon vor der Kommunalen Neugliederung.

Vom 12. Mai 1972 gehörte er vier Wahlperioden lang bis 1989 dem Rat der Stadt Würselen an. Engagiert und mit hohem Sachverstand brachte er sich in die politische Arbeit sowohl im Rat als auch in seiner Partei ein. Lange Jahre war er Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Bardenberg.

Ab 1989 widmete er sich noch intensiver der Arbeit im Heimatverein Bardenberg. 1991 übernahm er den Vorsitz, bis 2009 stand er an der Spitze. Das Erbe des jetzt verstorbenen Vaters trat im vergangenen Jahr als Vorsitzender Sohn Thomas an, der sich auch als sachkundiger Bürger in die Ausschussarbeit des Rates einbringt. Schulpolitisch machte sich Sohn Peter in der vergangenen Wahlperiode des Rates einen Namen.

Für das politische Interesse, das der Verstorbene in seiner Familie weckte, spricht auch, dass Schwiegertochter Martina für den Rat kandidierte und auch einzog.

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