Traditionelles Mittfastenessen bei Armbrustschützen

Von: fs
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Im Rahmen des Mittfastenessens der Sebastiani-Armbrustschützen: Den Vortrag des Abends hielt Prof. Dr. Heribert Offermanns. (3.v.r.) Foto: Wolfgang Sevenich

Herzogenrath. Der Einladung der St.-Sebastiani-Armbrustschützen-Gesellschaft anno 1250 Herzogenrath zum Mittfastenessen auf der Burg Rode am Vorabend des Fastensonntags „Laetare“ war wieder eine große Anzahl von Herren gefolgt. Einer alten Tradition folgend nehmen am Essen ausschließlich männliche Mitbürger teil.

Erster Schützenmeister Jürgen Schmitz bedankte sich ganz herzlich beim Kuratorium Burg Rode dafür, das den Schützen die Burg Rode für diese Veranstaltung wiederum zur Verfügung gestellt wurde. Wolfgang Schmitz, Vorsitzender des Kuratoriums, hieß ebenfalls alle willkommen. Der erste Schützenmeister begrüßte die Freunde der St. Sebastianus Schuttersbroederschap 1617 aus Kerkrade, die Schützenbruderschaft Merkstein 1633, die Schützenbruderschaft Herzogenrath-Afden 1850 sowie die amtierende Majestät Wolfgang Schmitz, den Kaiser Wolfgang Essers und den Ehrenschützen Gerd Zimmermann.

Nachdem man sich mit Vorspeise und Suppe schon gestärkt hatte, wurde der amtierenden Majestät Wolfgang Schmitz das Fotobuch mit den Ereignissen und Erinnerungen des Schützenjahres 2016/2017 überreicht. Zu seiner Ehre wurde das Schützenlied gesungen. Den traditionellen Vortrag des Abends hielt Prof. Dr. Heribert Offermanns, Mitautor des Buches „Herzogenrath – ein Technologiestandort mit großer Tradition und Zukunftspotenzial“. Auch für alteingesessene Herzogenrather eine wahre Fundgrube an Informationen.

Auf ihrer Generalversammlung im Januar hatten die Schützen beschlossen, den Erlös der „Zylinderspende“ der Unterstützung des Kinderheims St. Hermann-Josef in Merkstein zu widmen.

Dank der Spendenfreudigkeit der Gäste und Schützen kam eine stolze Summe von 1135 Euro zusammen.

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