Tierpark hofft auf mehr Entenküken im Frühjahr

Von: vm
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Suchbild mit Ente: Nach den Botulismus-Fällen am Alsdorfer Weiher hat sich die Population noch nicht erholt. Foto: Verena Müller

Alsdorf. Naturschützer Karl Gluth schlägt Alarm: Keine Enten und Gänse mehr am Alsdorfer Weiher! Ganz so schlimm ist es nicht, sagt Tierparkleiter Stefan Heffels. Die Gänse seien turnusgemäß gen Süden gezogen und die Enten hätten zwar Nachwuchs bekommen, der könne aber den Verlust von rund 50 Tieren nach den Botulismus-Vorfällen nicht aufwiegen.

Brot, das in den Teich gefallen und abgesunken sei, habe am Grund Giftstoffe aufgenommen, die Enten hätten das Brot dann gefressen und seien nach Lähmungserscheinungen ertrunken. „Wir sind auch sehr unglücklich über die geringe Anzahl Enten“, sagt Heffels, der Nistkästen aufstellen lassen will und auf mehr Entenküken im Frühjahr hofft.

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