„The Hooters” auf Burg Wilhelmstein

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Stimmungssache: Manchmal singe
Stimmungssache: Manchmal singen „The Hooters” vor besonders empfänglichem Publikum Hits wie „Private Emotion” oder „One Of Us” auch auf Deutsch ...

Würselen. „The Hooters” waren im Musikbusiness eigentlich immer schon ein Anachronismus. Ende der 80er Jahre platzte die außergewöhnliche Combo aus Philadelphia in die Computer-Pop-Zeit mit exzellenter handgemachter Musik, die einen gewagten Spagat zwischen Singer-Songwriter-Pop, Rock, Reggae, Ska, Dub und (irischen) Folk-Einflüssen präsentierte.

Das ging nur, weil die Mitglieder der Band allesamt versierte Musikologen und Multi-Instrumentalisten waren und sind. Und das ging frappierend gut. Sie waren auf ihrer Baustelle Pioniere, die im seinerzeit allseits gehörten Rock-Bereich so etwas wie World-Einflüsse etablieren konnten. Mit zahlreichen Hits: „Johnny B”, „Karla With A K”, „All You Zombies”, „Satellite” und viele andere Titel waren Mega-Seller, dem All-Irish-American-Gemein-Liedgut „500 Miles” verhalfen sie in ihrer Version zu neuem Weltruhm, und es soll nicht verschwiegen werden, dass sie mit „Time After Time” für Cindy Lauper einen absoluten Riesen-Knaller landeten, der bis heute präsent ist.

Genau wie die Band, deren Musik so aktuell ist wie zu ihrer Gründungszeit.

Für das Live-Erlebnis haftet ihnen übrigens traditionell das Gütesiegel „besonders wertvoll” an. Am Dienstag, 14. Juni, ab 20 Uhr, sind die Jungs auf Burg Wilhelmstein zu erleben.

Info und Tickets im Netz und unter Tel. 02405/94102.

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