SV Alemannia Mariadorf bereitet sich auf Jubiläum vor

Von: rp
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Alsdorf. Der SV Alemannia Mariadorf behauptet sich. Seit Jahren pendeln die Landalemannen zwischen Bezirks- und Landesliga.

Hierauf ist der Verein, so Vorsitzender Josef Weitz bei der Generalversammlung im Sportheim, stolz, zumal der Verein im Jahre 2016 auf sein 100-jährige Bestehen zurückblicken kann. Nach dem Totengedenken ging Vorsitzender Josef Weitz besonders auf das anstehende Jubiläum ein. „Es soll ein großes Fest werden, das der Tradition des erfolgreichen Vereins angepasst sein wird“, sagte Weitz. So wurden die Mitglieder im Vorfeld der Generalversammlung darum gebeten, ein Motto für das Jubiläumsfest zu überlegen. Bei den fünf eingegangenen Vorschlägen entschied sich die Versammlung für das Motto „Meine Heimat, meine Liebe, mein Verein“.

Weitz begrüßte insbesondere den Ehrenvorsitzenden Peter Fleu. Ein besonderer Dank galt dem Hausmeisterehepaar Marlene und Michael Schwarzer und nicht zuletzt der „guten Seele des Vereins“, Hubert Dammers, ein Mann für alle Fälle. Die umfangreichen Berichte des Vorstandes, der Jugend- und Altherrenabteilung hatten viel Positives, aber auch einige wenige Schwachstellen aufzuweisen. Hauptgeschäftsführer Josef Rauscheid ging auf die abgelaufene Saison ein, in der die l. Mannschaft mit dem neuen Trainer Klaus Barth den 6. Tabellenplatz erreichte. Der ersten Mannschaft gelang ein guter Saisonstart. Sie belegte zuletzt nach wieder ansteigender Tendenz derzeit Platz sieben mit Anschluss an die Tabellenspitze.

Probleme macht die zweite Mannschaft. Sie schaffte zwar in der vergangenen Saison Platz 12 und somit den Erhalt der Kreisliga B, hat aber derzeit unter anderem durch sieben Abmeldungen nach mannschaftsinternen Schwierigkeiten Probleme, die Zugehörigkeit zur Kreisliga B zu erhalten, zumal die beiden Trainer der 2. Mannschaft zur Winterpause ihren Rücktritt erklärt haben.

Erster Geschäftsführer Werner Richter erklärte, dass die Prüfung der Sozialversicherung ohne Beanstandung erfolgte ist. Leider verfüge der Verein derzeit über keinen Schiedsrichter, was zu einer monatlich abzuführende Strafe in Höhe von 50 Euro führe.

Sozialwart Paul Kämmerling sprach von einem ruhigen Jahr. Jugendleiter Karl-Heinz Barth berichtete von starken Zugängen im Jugendbereich. Aktuell spielen 375 Jugendliche in 15 Mannschaften für den Verein, wobei besonders die jüngeren Jahrgänge stark vertreten sind und die A-Jugend sich auf dem Weg in die Bezirksliga befindet. Probleme bildet lediglich die Besetzung mit Trainern und Betreuern. Finanziell steht die Abteilung auf gesunden Füßen.

Das Aushängeschild der Altherrenabteilung ist seit Jahren Karl-Heinz Pley. Stellvertretend für ihn erstattete Vorsitzender Josef Weitz den Bericht, der einen reibungslosen Verlauf der Abteilung belegte.

Wenn man sich auch immer noch nicht richtig habe freischwimmen können, so freute es dem Hauptkassierer Guido Hammel dennoch, aktuell schwarze Zahlen schreiben zu können. Kassenprüfer Dieter Francois bescheinigte den Kassenführern der Haupt- und Jugendkasse eine ordnungsgemäße Kassenführung, die durch ihn, Theo Jansen und Markus Conrads geprüft wurde.

Als Versammlungsleiter für die Vorstandsneuwahlen wurde Friedhelm Krämer bestimmt, der die Wiederwahl des Vorsitzenden Josef Weitz vorschlug, die einstimmig erfolgte. Die anderen Personalentscheidungen wurden als Blockwahl vorgenommen. Vorsitzender Josef Weitz dankte für das seit Jahren erneut ausgesprochene Vertrauen und rief alle Mitglieder mit Blick auf das anstehende Jubiläum auf, zusammenzustehen.

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